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Wiener Morgenzeitung · 1919-02-05 · Heft 18 (5.2.1919) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
1 (1919)
Issue
Heft 18 (5.2.1919)
Date
1919-02-05
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Mittwoch safr^s^war.XTfflaiai Wiener MorgerrzeLtmtz M>na,»WinMrgaa4i 5. Februar Lg Rr. 18' Wahlresultate aus Galizien. Mährisch-Oftrs«, 4. Februar. (Tel. der „Wr. Morgenztg/) Die Ergebnisse der Wahlen ru den polnischen LcmÄLag in GMZLerr werden heute soweit dies GaLiZien betrifft, Zrr«r größten Lei! bekannt. Die BslkspsrtLile? (Gruppe Piak) erobertes« GaliZisn drei Mandsre, die Gruppe 'SLspiusN ftsben Mundste. Die SoziKrdeMvkrLtLK erhielten elf» die Nstisnsldernokraten Vre?, die KaLHEfchen BoLksparteiler vier Mandate, die bürgerlichen DeMvLraten und hm Zionisten erhielten in Galizien . fs'ein Mandat,. Irr Warschau entfällt auf die radikalen Parteien ein Drittel der Mandate. Anter den Gewählten befindet sich auch' Mimsterprä-ident Paderewski. Jugoflarvisn. Die Rekrutierung in Glswonierr. Laibach, 4. Februar. (Meldung des Tschechoslowakischen Preßbureaus.) Dieser Tage fanden in ganz Slawonien Aushebungen der Jahrgänge 1895/1899 statt. Nach den amtlichen Berichten ist der-Erfolg bedeutend größer, als man erwarten konnte. Bis zum 2. Februar haben bedeutend mehr. als 10.000 Mann den Militärdienst angetreten. Mußlaud. Die Ermordung der ZarenfamMe. . Berlin, 4. Februar. Die Blätter melden aus Amsterdam: Nach einem hiesigen Blatte wird der „Times" aus Helfingfors berichtet: Nach einem in Paris veröffentlichten bolschewikischen CommuniquS wurden auf Beschluß einer besonderen Kommission die Großfürsten Paul Alexandrowitsch (Onkel des Ex- Zaren), Nikolaus Michailowitsch (Neffe des Ex-Zaren), Dimitriew Konstantinowitsch (Großonkel des Ex-Zaren), Georg Michailowitsch (Bruder des Ex-Zaren) und Großfürst Alexander sowie die Gatten der Schwestern des Ex-Zaren erschossen. ZtMZu. Der Vatikan., Lugano, 4. Februar. (Tel d. „Wr. Morgenztg?) „L'Oeore" meldet, daß der Papst bei seiner Unterredung mit dem Präsidenten Wilson diesen gebeten habe, dahin zu wirken, daß das Gär antieg e s e tz bezüglich der Souveränität des päpstlichen Stuhls als magna cliarfca von allen Staaten , anerkannt werde. . . . , Pö«MaK7.' > Der Monarchrßekausstand noch.nicht beendet. Madrid, 4. Februar. (Havas-Meldung.) Aus Tuy wird gemeldet: In M afra, wo bedeutende monarchistische Sireitkräste vereinigt sind, ist das monarchistische Regime wiederhergestellt worden: In Lissabon soll infolgeder mangelnden Verhütung mit dem Norden Lebensmittelnot herrschen. ' AMeMa. '■ Die englische Flotte in den aMeriksnische» Gewässern.; . > Lyon, 4. Februar. Ein Teil der britischen „ Großen Flotte" wird unt-r dem Kommando Sr. David Beattys amerikanischen Häfen einen Besuch abstatten. Dieses Geschwader - wird aus. 'Schiffen der „Queen Elisabeth "-Klaffe und einer' Division Schlachtkreuzer, unter ihnen „Repulse" und „Renowe, > bestehen. Die.der Friedensproklamation folgende Flostenyarade wird, wie erwartet wjrd, im Sommer bei Portsmouth staüfinden. Das Paradies der Einbrecher. Während die Polizei alle. Hände vo.lt zu tun.hat», um nach Hubermanns Geig« zu fahnden, .haben M. Herren Einbrecher frohe ^age. Jede Nacht bringt ihnen neue ergiebige Beute, die' von' der Polizei. s-rzfMg registriert, aber selten wieder eingebracht wird'. .Die ältesten Wiener können sich-an ein derartiges lieber« handnehmen von Einbrüchen und Diebstählen nicht entsinnen, bas auf eine gut funktionierende Organisation der dunklen Elemente schließen läßt. Die Polizei deranstal.et mit nimmerrastender Beftisssnhyit Razzien in den Cafes, um den Schleichhandel, zu entwurzeln, wobei sie einige magere Fische fängt, während biy großen Schieber unbehelligt die Früchte jhr-es verbvecherisch-ni Treibens genießen. Man verläßt f-ipe'gut verschlossene Wohnung mit dem Gefühl'deZ Mbschiednsymenö. von all den Gegenständen, Hz"' einem lieh ^worden und unentbehrlich sind. Adieu und ihr in gute Emöuscherhände gelange! tzst bie'eü nicht gsbsmmrn, so gibt es ein rührend es Wredersehsn.. tzjst dem einen der Gedanke nicht losläßt,, daß ausgesch'ybon nicht aufgehoben ist. Er kommt noch, der Jünger Breitwieserö, den die Polizei nicht sängt, weil er die vorschriftsmäßige Anmeldung. unterlassen hat. Auf den Dahnhöfen haben sich ganze Banden ctablirct. deren rasfiniertsn Fallstricken der routinierteste Neisende nicht entgeht. Glücklich,, tver.. nur mit einem k.'einen Test seines Gepäcks die Disbssteuec bezahlt. Wieviele Flüchtlinge, bit ihr Hab und Gut mühselig bis Wen durchgebracht haben, verließen ohne' dieses den gastlichen Wiener Bahnhof. . Wenn auch dir Ursachen der so anwachsepbru . Unsicherheit vornehmlich der/ jetzigen ssAalen Not zuzufchreiben Find, kann der- Polizei dennoch der Vorwurf mangelnder Energie nicht erspart bleiben. Ihr sind die Hehler zur Genügst bekannt,, und die Eigentümlichkeit der Diebe, gewisse Lokale zu forcieren, könnte besser ausgLnützi sverLen. JebensnllS muH etwas getan werden, wenn die Zustände nicht Dimensionen anrpehmen sollen, denett keine Polizei mehr gLwächseü. fern wird. Dis BeHsMDTI^ he^' KrrrgSMVLKderr. ' In Wien befinden siH zurzeit 25.0Y0 a r b e it &> ü r fähige K r i e g s r n o a l i d e, die auf verschiedene Spikäler aüfgeteilt sind. Sie erhielten bisher die volle Verpflegung und eine Krone Löhnung täglich. Gestern wurde nun überall diesen armen Opfern des Krieges plötzlich eröffnet, das. ihre Bezüge an Esten und Geld eing eft ei lt seien. Die Invaliden wandten sich in großer Aufregung an den Soldatenrat um Hilfe. Es wurde zunächst für sie Geld zur Verfügung gestellt'. Bei der näheren Untersuchung ergab sich, daß der Befchl zur Einstellung der Bezüge vom liquidierenden Mil i t ärkommando Wien erteilt worden sei. Die Invaliden planen nun, in g e s ch l o ss en e m Z u g unter Führung von Soldatenräten zum Militärkommando in der Liebiggasse zu ziehen und dort durch Abordnungen dre Wiederaufnahme der vollen Verpflegung zu fordern.. Wenn kein Geld da ist, so solle man den hohen Offizieren die Pensionen entziehen und für die Invaliden verwenden. Das Drama bst ArrtsmsLiL, Am vorletzten Sonntag hat ein junger Mann vor der Oper ein Automobil angehalten und den Fahrer beauftragt, ihn zum Allgemeinen Krankenhaus, Klinik Effelsberg, zu führen. Als der Wagen vordem Krankenhaus hielt, fielen, zwei Schüste. Per Chauffeur öffnete rasch den Wagen und fand den jungen Mann mit einem Schuß in die Brüst auf dem Boden liegen. In den Fond Zurückgesunken lag ein junges Mädchen mit dürchschoffenrr Schläfe. Beide waren bewußtlos. Auf der Klinik, wohin die beiden gebracht wurden, erkannte man in dem Manne den jungen Mediziner G. Die Identität des Mädchens, das drei Tage später starb, konnte erst jetztfestgestellt werden. Sie ist die 18M)rig? Erika Z./ Tochter eines Wiener Rechnungsrates, der jetzt cus Tscheche nach Prag versetzt werden war. Die Erhebungen ergaben das folgende romanhafte Ergebnis: Ml. Grika Z., ein; blldhübsches Mädchen, hat eine sehr sorgfälttge Erziehung genossen, die Kunstgewerbeschule absolviert und war eine sehr talentierte Malerim Vor einem Jahr wurde sie geisteskrank und verbrachte längere Zeit am Steinyof. Sie wurde als gesund entlassen, war, aber seither lebensüberdrüssig. Vor einem Monat lernte .sie zufällig in der Oper Herrn H. kennen» der sich mit seiner Braut überworfen hatte und sich deshalb auch mit Selbstmordgedanken trug. Beide beschlosten nun, gemeinsam zu sterben. Herr G. rief die Mütter seiner Braut telephonisch an und erklärte ihr, der Streit mit seiner Braut habe ihn so angegriffen, daß er sich das Hetzen nehmen wolle. Die Frau antwortete ihm. er solle sich dies noch überlegen Darauf rief eine weibliche SÜmme in das Telephon: „Da gibt es nichts zu überlegen! er wird und mutz sich erschießen!* Eine Stunde später war die Tat geschehen Herr G. lebt noch, ist aber/sehr schwer verwundet. « Dl; ArLettAl»s«»rrstrrstüß'.rng. In der gestrigen Sitzung des StadtraM brächte tAü«germeister Dr. WsiSArchner nachstehenden Antrag btx syMdemokkatischsn Mitglieder Verlesung: Die Gemeinde Wien keiftet für die arbeitslosen- Familianexhalter «inen Suschuß zur ftaaMchen ArbeitslosenunLerstWuns in ber Höhe von 60 Prozent. Hinsichtlich, deö AuZzahmngs- und VerrechnuyßSmodns' ist ein Einvernehmen mit dem.Stoatsamte für soziale Fürsorge und den Amtrftslke» für Arbeitsvermittlung zu pflegen, In formaler Neziehung wird brsnttagt» dem Gegsnstsjche dieses Antrages die Vringlichkeit Luzuerkemren und im Ginne des 8 16 der Geschäftsordnung sofort zu verhandeln. Städtrat Emmerling vtgrttnder die Dringlichkeit des Antrages, worauf Bürgermeister Dp. W e i Ski r ch me t. erwidert, baß die Gemeindeverwaltung - sich her Notwendigkeit der Disfer-nzwisuns Milchen Wieq und den anbereu Teilen des Reiches nie verschlossen habe. Ex eftuiexstauben, >aff durch rbettslossnunlerstühung «icht ein größerer Zuzug vou ArSeitSlosen «rS her M Umgebung nach Wigu/ krfslge. ES Mn deshalb nvtzvsndiedäh die städtischeu' Vemter einen eingehenden Bericht über den Antrag hoAegen. Dieser Bericht wäre M Donnerstag - d'rm Madtrat zu ^nnterbrriwu. Da. Gtahtrst Emn>«r!ing und . seine Parteigenossen sich damit einverstanden erklären, wird dxr.Antrag. oes BürgerrncifterS angruammen. PüMMED^W eiLktp chn.tr .Mch-ptzv .w wr PHW drS Bta's'.ratSbiichluM hie iMäMsnprtärr De» B tz »r p uns De. L q e w i v feltz ü ö ersuchthLho,! datz drr nach Ber« Und Paris zu ercksendt-uven Fmar^anmüsttS» e-'u GiMtzsudr Kirn. kEutzM ics-nde. M\- Vauer habe nun den Gcisionschrf Dr. V ch u l 11 beauftragt, von Bern auS sich für d;e Gerung der Stadt Mm emzufeh« Der Bürgermeister erklärte ^r, haß p als sicher angmomm« werhen tonne, daß den. Thandlungesi in Bern ein Vertrete der Gemeinde beigezogen die Einreisebewilligung nai VariS erhalten ' wird. llebeAnregmig btö StMratrS yohM ünner wurde vom BiirgermerVGemeinderat Dr.v.Schwar- H i {t e r als Delegierter vorkchragen und vsck Stabtrat a nominiert. •. . . y- ,? - * Wsh«»«ss« fke vrPHchschLksr. DaS StsatA für so§ale Fiirso^e beschäftigt' u mit emer aroyzüsiges pfui des Problems der WohnnnM) De?: obdachlose» Ho i s ch ü l e r n wird schon m denMsien Tagen in xinem ässerch kichen Gebäude Raum ftrr.Wohnüi^l geboten werde». Scknmrrigl fetten bereitet nur noch die -her EinrichUWgches Hansetz das bisher Bureaü'üiumlichkeiten ' - - ... ' *. Zeit btt ichaffen mrd besitzt v...w. . . .. SRieiMvit Kttsernds. ■' Aüs DLblln^ee Färdhosr wurde Mre« WUtatzs die.UM.tzrÜ W 9. b.-M. verblichenen Nättonalrates Misteria!w«lrs ' K u r a n d a mner - nroßem Gtte^ von - -Lntzchi . .... FreuUden sowje ofstzieuer Persönlichketzi'zu Grübe getrageru 7 ' . ata . jt' i * a . wt* _ :-J. änstatret SanMrg den 8. Fedntar _T... .... . iß '/z6 iMMchmiOsl nn Hause U., Tadorstraße. 1 (8. Stock)! eine Feier anläßlich-,dss ErSqrmuy des.' unten Heims, in wekpr Se. Ehnchirdnt Hevj Oi»ecrMEc Dr. Z. Chajrs und HeptDr. Grrnfeld . spreche» kom tverden. Gäste wtllkommert.! * Ei» Dsms«ftL«Lis«sstt«tk Saaledes GewerbeyrremeS bersauu nrittaas dir Kaffeesieder Wiens, um. geg den Gastwirten in Bezug auf die Spe' Räch einer Rede des Vorstehers Eg! des Borsteherstellvertreters Kamps, Stunde später vorgerückte Sperrstunde e: schlirßtmg einstimmig angenommen, in wenn dte maßgebenden Stellen den W nicht entgegenkommest sollten, sich die an einem noch zu bestimmenden Tage d x KsfierfieLÄ'^ ..'Aw eit sich gestern 'nach« die Gttichjtrstckrg m'1 'Mtzir. zu' -rÄ-esyet!ech r. rmd deä Oekichieil für' eine um M t/ würbe eme Erch betont wird, fetis chnr der Kasstesirda ersirder vrrs^stichte^ Betriebe. v o.:i 9 bis 12 Uhr vormrtags gesprstl zu hackten u einen' DentonstrationSzug zu vrcanftalrrn. f. - -' . DsrtrLge. urrd. BersaM^mtgLK.' ' t f «tt b R e d e h a lck e -j it» i f ch t r - H s schul r r. Samstag den 8.Februar um VsöshrabendS ivrtcht Lokale des obigen Beremrö, iX., TWenstrWe ','Dr. Z. F. F i n k eckstein über „Entwicklungsstufen der jüdische Ltterainr"^ Eintritt frei. Gäste willkommen. — Pal ä st i n a iSC v beiterv e v> f a m m lung heute den 5. Februar, »/»^'Uhr abönds, In deq Reichshallen, l.. Dowcheergaffe 6. Nach l'Unlertertden Wortes des Dr. Nagler über die Orgamsieruck.emrs Arbeitsheerrü für Palästina wird an die Wahl eines Aoertsaüsschuffes, dem btt Znsainmensaffmrg entsprechender Grupptt «ntcr anderem ob^ siegen wtrd, geschritten werden. f ' Öb©e»- pabbensi1 VORTBAG Dr, Heute, halb 7 Uhr abends, im Hotel1 „Bayrischer Hof", II. Taborsirasser AnschÜessend: Vortrag Obertag. Robert StrlcfcerJ ,»MÄTV^.sVs'NAn8ssPGsrs?k'ANSss", Die ErMhrMg. - Der Markttzerlcht. Nach dsn auf dem gestrigen MM zum Änsardot langten Meischmenge» zu urteilen, wird 'auch heut« dre Wtzcht brschrckuny Krapp sein, so daß der Bedarf vorcmsstchtüch mchs gedeckt wtrd. Nur größere Quantitäten Schrffleisch werden .d« Nachfrage genügen können. Der G r ü n w i r e h w a r 11, b« in den letzten Lagm wegen des andauernden, schlechten WetterZ schr schwach . beschickt war und sich bloß aus Nübensorten bü schränkte wird, wwn daS schlechte Wetter weiiec auhält, nur spärliche Rest« von Grünwattn und große Mengen allerlei NÄm atffweisen. Borcutsstch'tlich übernwrgen werden am N s j ch m « r fi wieder Aepfel »u haben sein. Eier und Kartvffem werden/ richten der zustanbrgert BezirkSwirtschoftsämter zufolge, tveitechm msichtbar fem. Die BiktualienhaÜe hatte gestern! 6va Kilaaramm Grünwaren öfö Zufuhren zu verzeichnen, die heute zum Äerrmrs gelangeit. Zwiebeln ungarischer und Kohlrüben böhmischer Her? , umfl werden auch heute stilgrhaltcrr. , . KavLsffeL«rLs«che. DonnerKtas» Freitaa und Sairtstaß werben im 11. Vmöe Kartoffeln, und zwar, ein halbes. .Alv» grvmm für den Kops grgm Abtcenttüng der Abschnitte bl M t der Aartoffeliartt ab^gebw. Di« Vchwrizev Die Schweiz^ Mandtschast ersucht mS m Feststellung, daß die Ende Mer Wvcke « Wim emtrefiende LiebeSgabenjammlung nicht ausschließlich Äcicher Herkunft ist. Bon der auS M Waggons bestchendm Sendung hat Zürich rund IS Waggons aufgchracht, während Bern, PM, Genf, Winterthur, St, Gayen, Zugg. Manmftld^ OM, GissöchUm» LrSchal, Kargau, sichern und HttzÄrch he« Mrigen Teil der Sendung gesammelt haben. Dir Sendung besieht mr§ Kondensmilch, Teigwaren. Msch- und SuppenkouserveNj Schokolade. Kakao, Dorr- und Fnschobst, Dörrpfiarnnen n, das In ungefähr Mei bis diÄ .Woche« wich eine weitere siebenSMittx sindmg in Wim aus der Schweiz emtrrffm. . Bühne mb KMsi. Der Rach-Vl§er M5-Ld-manns. Wie vttlautet, ist man eifrigst hemützr. einen. Kr-» faß für hen verstorbenen Friedrich Weidemann zu gewinnen. Ein Teil der Rollen wird von. gettN D u h a n Lbernonnnkn. In Kombination gezogen wich der Barttonsünger S o wäre dieWckaßtvumung Ios-- 1 mer. Die beste Lösung es Schwarz'. Es ist sbkL mtter tm Amerika geboten werden» in Konkurrenz zu treten,

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