Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 5 (23.1.1919)
- Date
- 1919-01-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Donnerstag Wiener MorgesrzeMkg 23. Immer 1919 'Nr. S daS StruerzahlungSgrsetz und die unerhörte Steuerpraxis, welche durch fortgesetzte Verationcn zahlreiche Jnduftiielle und Gewerbetreibende der Gefahr des RuinZ uahebringt, mehren sich tätlich. Die tit Aussicht gestellten Milderungen würden nicht im entferntesten genügen, dem jetzigen unerträglicher! Zustand abzithelfen. Die industrielle:! und gewerblichen Korporationen Wiens, nämlich das Gremium der Kaufmannschaft, der Niederösterrcichische Gewcrbeverein, der Reichsverband der kaufmännischen, Verbände und HandelSgrnofienfchasten, der Verband der nicdrrvsterreichischen Gewechevereme, die Bereinigung der deutschösterreichischen Industrie, der Wiener Genosienschaftsverband und der Zentralverband der Kauflente, haben, sich daher entschlosien, siir Sonntag den 26. Jänner 1919 10 Uhr vormittags, im großen Festsaale de§ JnoustriehauseS, Wien, HI., Schwarzenbersiplatz 4', eine öffentliche, ich c m Steuerträger Zugängliche Protestverfamml u n a einzuberufen. Es ist unzweifelhaft, daß diese Versammlung aus allen Kreisender S t eue rträger aufs stärkste besucht sein wird. Den Steuerträgern soll m derselben Gelegenheit geboten werden, gegen das S t e u e r z a h l u n g s g e s r tz, als auch gegen die herrschende SteuerPrariL, welche die Existenzmöglichkeiten weitester Kreise aufs schwerste bedrohen, in ebenso eindrucksvoller, wertere ■ kräfte der deutschvsterrcichischen Industrie hat an da8 StaatSamr für Finanzen eine Eingabe gerichtet, än welcher gefordert wird, daß baldmöglichst mit den anderen Nationalstaaten Verhandlungen wegen V e r m e i d n n g v o n Doppelbesteuerung eingcleitet werden. Sie . erklärt, daß solche Vereinbarungen rrm so dringlicher erscheinen, als sehr viele Steuerträger, ungeachtet des Stencrzahlnngsgrsctzech insolange nicht die ihnen in Deutsch Österreich vorgefchriebenen Steuern zu entrichten in der Lage wären, als sie nicht gegen eine Doppelbesteuerung .gesichert erscheinen. Der Abschluß der Vereinbarungen sei also nicht bloß im Interesse der Steuerträger dringend geboten, sondern auch in dem des Staatsschatzes unbedingt wünschenswert, weil mangels solcher Vereinbarungen rücksichtlich großer Steuerbetrüge der vom Sienerzahlunasgesetz gewünschte Erfolg der Füllung der Staatskasien durch Steuerzahlungen nicht -erzielt werden könnte. , . ä Der Handel in Kriegsanleihen. N«h eingehender Beratung hat das KursblattkomUee der Borsklammer beschlossen, den Handel in Kriegsanleihen außerhalb -der Börse für die Mitglieder der Börse freizugeben. Da ein solcher Händel bisher verboten war, haben zum großen Schaden der „breiten Publikmnsschichten zweifelhafte Elemente sich, des Geschäftes in Kriegsanleihen bemächtigt, durch Manöver die Kurse gedrückt, die Papiere sodann billig auskaufen lassen und eine empsindliche Entwertung Herbeigejührt. Sie organisierten einen regelrechten Schleichhandel und erwarben zuletzt Kriegsanleihen zum Kurse von 55 Prozent! Vor diesen Elementen sowie vor Angstverkäufern kann nicht genug gewarnt werden. Verbilligung des Kaffees auf dem Weltmarkt? Die Spekulaüon hat bei uns die Preise des Kaffees zu einer märchenhaften Höhe emporgetrieben. Der Schleichhandel _!l« S* billigen Preisen aus Brasilien in die Länder der Entente, hör nehnilich nach G r o ß b r i t a n n i e n, .ging, wo. er als willkommener Teersatz. genossen wurde. So blieben wir auf die geringen, von Frirdenszeiten her zurückgebliebenen Vorräte und auf, eingeschmuggelte Wareangewiesen. Dre Schleichhändler hielten sie aufgestaprlt in der Hoffnung auf die Fortdauer des Krieges und der damit . der bundenen weiteren Preiserhöhungen. Bemerkenswert ist, daß man in manchen Wiener Kaffeehäusern echten Bohnenkaffee, allerdings sehr teuer, erhält, waS darauf schließen läßt, daß die Schleichhändler in Anbetracht de§ bevorstehenden ~' ‘ r" ‘ “ " *-- ^"e wollen ezwungen Mitteilung Vereinigten an Kaffee. vorf M o nv t e eine arge, wohlverdiente Enttäuschung erleiden. Hoffentlich werden auch wir in Deutschöfterrrich einen Teil der Kaffeeübersülle erhalten. Einer anderen Meldung zufolge haben die Kasseepslanzungen Brasiliens unter Frostschäden im vergangenen Ämust und Septnnber stark, g e l i t 1 e n, so daß die diesjährige Ernte kleiner als sonst sein dürfte. Der Wirtschaftskrieg Frankreichs gegen Deutschs Land. Daß Frankreich den Krieg argen Deutschland auch nach Friedensschluß in der Form einer Dirtschystssehde fortzusührrn fedenkt, geht auS einer Rede Ribetz ChristofleS, des neuen iräsidenten der Pariser Handelskammer, hervor, der u. o. erklärte: „Ja Zukunft muß jeder feindliche Einfluß von dem Wirtschaftsleben ferngehalten werden. Frankreich wirb zu diesem Zwecke, im Friedensvertrag daS bedingungslose Einfuhrverbot aller deutschen Waren fordern. Die Herkunft der importirrtm Erzeugniffe wird ans das strengste geprüft werden müssen, um eine Umgehung des Einfuhrverbotes unmöglich zu machen. Unsere einheimische Industrie muß durch möglichst Intensive Wiederaufnahme gerrgcürr Beziehnngm wie vor bcm Kriege scheinen demnach nicht sehr günstig. Die GeLveiLeVrrhLlt-riste. Naturgemäß ist die Lage in den HaNptgetreideländern auch für imS von größter Wichtigkeit und wir verfolgen die Entwicklung,der Verhältnisse in den Getreidcstaaten mit gespannter Aufmerksamkeit. Was die VereinigtenStaaten betrifft, so sind die W e iz enihestände in der letzten Zeit etwas zurückgegangen. T-ie M a i §- lager bleiben andauernd klein. Die Preis: weisen keine wesentlichen Veränderungen auf. Für Frühjahrsweizr» kommt Kanada m erster.Linie in Betracht. Die --Nachrichten von dort lauten nicht sehr ermutigend: Die Anbaufläche ist infolge des Arbeitermangels rerdeauSsuhr ganz iSchrffsraumma ^instelleu, was dem Weltmarkt mm zugute kommen wird. Die Olmützer Sparüaffa unter tschechischer Kontrolle. ' Olmsitz, 22. Jänner -Del. der „Wr. Morgenzig.") 2 Mährische Statthulrerci hat das Direktorium und den Ausschuß der städtischen Sparkasse a u f g e.l ö st und dm Negierüngskommiffär Dr. F i s ch e r mit der Übernahme der Angelegenheiten der Sparkassa betraut, womit die Sparkassa nunmehr v o l lstLndig unter tschechische Kontrolle gv° -ionnnen ist. Börse sLr landmirtschsstliche Produkts. Wien» 32. Jänner. (Orig.-Bericht.) AuS dm Erzeugung»- > gebieten liegen Meldungen über weitreichendeSchnee-. Li iv l l c jwj.JDrtinit sind die Vorbedingungen fiic einen * len Ertrag in diesem Jahre geschaffen, denn die iwtgen Saaten , sind weit entwickelt und die Anbaufläche hat gegenüber dem Vorjahre keine Einschränkung erfahren. Der Geschäftsumsatz an der heutigen Mittwdchbörse litt in gleichem Maße unter schwachem ^rovinzbesuch wie unter dem Mangel an Offerten. Vereinzelt zum Zorschem gelangte Warenrestchen sandm rasch Abnehmer, die der Dringlichkeit der Nachfrage, entsprechend gerne M e h rforderungen zubilligten.Während an den Märkten so gnt wie k e i n Offert vorhanden ist, blüh t der S ch l e i.ch- Handel üppiger denn je. Dem Beispiel Deutschlands folgend, sollte man auch bei uns mit dem Abbau der Z entralen beginnen, denn nur im Wege deS freie» . and elns wäre der Verbraucher in der Lage, sich zu ertrag l i ch e n P r e i f e n zu versorgen. Wiener Börse. . Die neuerlichen Unruhen in Berlin, die Streikbewegungen in Deutschland sowie Nachrichten von tschechischm Soldatmmmtereien bewirkten einen lustlosen Verkehr, verbunden mit einem Rückgang der Kurse. Nur T ü r k e n l o s e und S ü d b a h nw e r t e wurden begehrt, letztere wegen des Plane? einer etwaigen ^nternalionalisiermig der Südbahn. Zuletzt befferte sich die Haltung des Marktes, indem größere Umsätze in Ruston- und Skvdaaktien erfolgten. Auch Staatsbahn stiegen bis 922.50. Die Anlagewerte blieben weiter fest, besonders ungarische Krvnenrente erzielten eine Steigerung von X 1.15 (82,40); österreichische Kronenrente notierte 83, ebenso Mairente und Februarrente 64 .(-ft K —.40). Als die wesentlichsten Schlnßkurse seim hervorgehoben: Kredit 644.50, Staatsbahn -923.50, Salgo 983, Rnston 527, Skoda 716, Türrenlose 405. DudLpsster Börse. AudK^eft, 22. Jänner. Die Börse etöffnete in stetiger Tendmz zu dm gestrigen Sckstußkursen. Die zuversichtliche Stimmung hielt ziemlich lange, an, wmn mch die Umsätze etwas geringer waren. - Gegen Schluß riefm jedoch die Wimer und Berliner Berichte eine starke Abschwächmlg hervor, die, in' der Kulisse bei einigen Wertm si15.— erreichte. Sehr gut hieltmsich' dagegen Holzbankwrrte. während die Übrigen Bankwerte einige^ Kronen verloren. Mäßige Besserungen erzielten. Rima- und StaatSbahn-Mtien. Salgo-Akrien büßten hingegen si 10.— ein. Im Schranken war die Tendenz ruhig. Der Schisiahrt-Mienmarkt blieb stetig. Von Jndustricwerten lagen Holz- und Oelwerte matt, Papierwerte bis K 40.— höher. Die ungarische Krvnenrmte notierte 83.75. BerLmer Börse. , Berlin, 22. Jänner. Infolge der Verstimrmnig über den Streik der Arbeiter der Berliner Elekirizitätswerl Börse bei meist ermäßigten Kursen .in schwachei . späteren Verlauf entwickelte sich aber ein lebhaftes Geschäft m Drutschm Kali- und Deutschen Erdölaktien, da von angeblich stattsindenden Verhandlungen über die Loslösnng der in Elsaß- Lothringen besindlichm Vennogensobjekte der beiden Unternehmungen verlautete.. Deutsche Kaliwecte setztm ihre Steigerung allerdings nur in .beschranktem Umfang fort, während Deutsche Erdölanteile eine beträchtliche Höherbewertung erfuhrm. Als auch .Schiffahrtwerte bei lehhaftm Umsätzen eine steigende' Richtung einschlngm, wofür ■ Gerüchte über die Verwendung der deutschen Schiffe m den mutnraßlich bald einsetzmden Lebensmittelzünchren maßgebend waren, wurde die Haltung der Börse allgemein fester, wenn sich auch die Geschäststäiigkeit nur in einzelnen Papieren lebhafter gestaltete.-Schautungbahn-Aktien vermochten sich ebrnsallS etwas zu bessern.. Auf dem Anlagemarkt - traten bei nrhigcm Verkehr nur geringe Veränderrmgm. ein. Die Börse schloß in allgemein fester Stimmmrg, namentlich für-Hütten- und Bergwerkswerte, die unter Führung von Deussch-Luxemburger-Äktien namhafte Kursbesserungen auswiesen. Die Kursbewegung der? nur zu Einheitskursen gehandelten Jndüstriewerte war rmgleichmäßig, aber ebenfalls vorwIgend nach obm gerichtet.- ,.t-, \ Nerp-DvÄer Börse. Srew-Bvrk, 18. Jänner. (Kabeltelegramm. — Fonds, börseverlauf.) Bei Eröffnung der Börse war dir Snulinimg- «ich-: einheitlich, gestaltete sich aber bald schwächer, da in P e t r o l e u m-, S ch isf ach'rl- und S t ah l tr usta nt eil en umfangreiches Material auf den Markt' gebracht wurde. Später hatten P e t r o l e u m w e r.1 e und die Aktien von Lederindustrien infolge spekulativer Käufe eine Erholung zu verzeichnen. Auch niedrisi im Kursestehende Spezialpapiere tendierten auf Anschaffungen seitens einiger Spekülantengruppen zeitweilig fester. Im Schlußverkehr war die Grundstimmung jedoch matt. Äftienumsatz 55.000 Stück N«rv-BvrK, 20. Jänner. (Fondsbörse.) Geld auf 34 Stundkn Durchsch'nittSrate 3'/°'/,, Wechsel mrf Loydon( Cable Transfers) 4.76'55, Wechsel auf London (60 Tage Sicht) 4.78*50, Wechsel aus Paris (Sicht) 5.45*75, Wechsel auf Berlin (Sicht) , Silber Bullion 101 %, Atchison Topeka L Santa F6 comm. 0l?/„ Baltimore L Ohio 47.—,- Illinois Central 97—, LomsMe L Nashville 113—*), Union Pacific' comm. 126Vc. Canadian Pacific comn. 156'/«, American Smeltina Reft.68'/,, Annconda Copper Mining 57'/« United States Steel Corp. comm. 83—, Bethlchnn Steel 55^, Intern. Marinr- Mercantile Pres. 100.— *) (ex. Dib) Die Demsenkurse. Msrr, SS. Jänner. (Kurse der Devisen-Zuttralc.) . erössnete die schwacher Halttmg. Im , 68.50 58.75 . , « . ., 29.40 29.50 . * 204.10 204.— , , . . *, . ■. 97.50 97L0 . 1 . 4.85 ' 4.83 . . , , » * .* 23.10 23.05 , s 0 . 89.— 88.80 . ..... 75.10 . 75.10 . . . . . . . 64.— 65.— DeVßsenkrwse. Zürich, 31. Jänner. 31. Jänner 29. Jämm Berlin. Wien ..... Holland ...» Madrid .... New-Uork . . . London .... Paris. Italien . . St. Petersburg. Die Notirrimgen Berlin und Wien haben sich leider nmerdings ermäßigt. Theater für heute. Anfang - . '/,5 Brrrgtheater ...» . . Die verlorene Tochter. %5 Operntheätee .... ..Martha. % V<6 Volksoper . . . . . . . Cavalleria, rusticana. Bajazzo. '/<6 Deutschss BolksLheirter Professor Bernhardi. '/«6 Korumerspiele.Die Lebensschüler. v,6 Carl-Theater.. Johcinn Nestro«. V,6-Theater a. d. Wien . .Wo die Lerche singt. °/^6.Nairnrr«d-TheaLer . Das alte Lied. 8 Strauß-TheaLer . . . Eine Büllnacht. ',,6 Wiener Birrgertheäter Der fidele Geiger. 6 Wiener StaLttheater ü Die lustige Witwe. 6 Theater i. d. Dofesstadt Dir berden Seehunde. 6 Volksbühne- .... . . Die Kreutzersonate. llS Wiener Komödienhans PcrilleS von TyruS. '/«6 Nrüe Wiener Buhne. . Der Fekdherrnhügel. V-6 Lustspiel-Theater. . . Der selige Balduin. »/,6 Intimes Theater ... Pariser Schattenspiel. 32. Jänner Amstechäm.. vista Derlm ........ „ . Bukarest........ „ ^Zürich,. ....... . Ehnsninna. ...... „ Kopenhagen ...... „ Stockholm„ Mark- Noten. Lei- * . Schweizer-. Rubel- „ Romanows. . Berlin, 22. Geld 639.50 187.65 156.— 323.50 431.— 409.— 451.50 187.30 155.50 323.— 250.— Ware G40J50 18735 157.— 324.50 432.— 410.— 452.50 387.80* 156.50 325.— 31, Jänner Geld Ware 639.50 187.65 156.— 323.50 431^-7 409.— 451.50 187.30 155.50 328.— 250.— 640.50 187.95 157.— 324.50 482.— 410.— 452.50 187.80 156.50 325.— Jänner. (Kurse der Devifen-Zentrale.) 22. Jänner 31. Jänner. Holland . Dänemark Schweden Norwegen Schweiz ' Oesterreich-Ungarn Geld 340.— 218.— 240.75 229.75 171.75 58.20 Spanien. . ... . . . . 147.— Helsingfors... . . . . /81.25 Ware 340.60 218.50 241.25 230.25 172.— 53.30 148 — 81.75 Geld 340.— 218.— 240.75 229.75 171.75 53.20 147.— 81L5 Ware 340.50 218.50 241.25 280.25 172.— 5350 148.— 81.76 31. Jänner 30. Jänner VrrÜ» 29.10 38.67'/, Wien ».»..»» 14.60 14.60 London ...... Paris ...... . 11^54 ....... 48.60 43.00 Schwei- ..... ....... 49,16 49.06 Rew-Äork..... ....... 28<,76 ' 237,W 1 Z-I.O-N- NADELN I per Dutzend K 24.— ZION-KNÖPFE ' per Dutzend IC 50.— ZION-BROSCHEN per Dutzend K 50.— ZION-KETTEN per. Dutzend IC 72.— PALÄSTlNÄ-Postka?ten ’ . . 100 Stück . IC 15.- Postkarten ‘ ■ .ijSdischs Könst“ 100 Stüek . K 18.- Versand per Nachnahme ' f i”^;INSLICHT Abteilung .Verlag Zion“ WIEN.I.BAUERNMARKT19 Dm beste, a’osolut vorlKssliohste Fanerzeag lat mala . > ’ Patron nFeyerzeug ' i Im Gebrauch billige r als ZUndhölxer Dasselbe Ist gas z aus Heeelnp, Dackel festaitz., daher Benzindicht. Immse funktionierend, auch mit schlechtem Benzin! Preis per StCck komplett samt Steuer nur K Bei gröss. Äbnahm« entsprechend. Rabatt Original AuarataJn«, Ooeht. Ersatzrätlbhen. Fef dorn und Seiirauben billigst slets lagernd. — Versand gegen Vor emsendung des Betrages oder per Nachnahme.. Porto extra. ,,; "V H. M REISS, Wien, III. Adamsgosoe Iß. 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