Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Journal
- Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
- Volume
- 26 (1906)
- Issue
- Heft 11-12 (1.11.1906)
- Date
- 1906-11-01
- Page
- Seite 262 (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- Homer 1× ep/1025156
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262 S der Am 26. Dezember — er für einen Juden angesehen eine Instanz angehalten und a wurde hier in bester Form für banter Spitzen einpaschen kömr C3.8UM in termini8 gehabt haben und schwarze Wäsche durchwüh und mein Virgil beschaut, ob n Noch ein andermal passierte es etwa acht Monate später auf! berichtet er, .... „weiter m Wechsel der Pferde in Laudas Die Deutschen der dort hinauf haben einen gar Polen nicht ganz unäh Deutsch zu sprechen; desto wegen dieser Aussprache für einem Nußbaum und aß Obst wanderte .... Ein Wort g Mundart: „Der Harr sayn Mainz; aber ich bin kein Jude, der Harr okkeroht sprücht wü sein, bemerkt nur scherzend: meine Sprache gemacht, aber ei den er selbst ausspricht, lautete: es Orgeln der Humanität Gerechtigkeit, Freiheit u lich seines Aufenthaltes in Rd zur Katholieität.Meine c Gerechtigkeit, der Freiheit und urteile, der Privilegien, des In Siena, einem Orte un Bischof, der zur^Zeit Josef II seinen Gasthof zu verlassen, hat er sich durch seine heroische kunft der Franzosen den Glaubi sich also bürgerlich einige Mejn hielt der christgläubige Pöbel und führte 13 der Elenden leh nd eise' eume reiste-ungemein rasch — traf er in Wien ein, wo wurde. „An der Barriere (in Wien) wurden wir durch;ti die andere zur Visitation gewiesen. Ick armer Teufel einen Hebräer angesehen, der wohl Juwelen oder Brae. Über die Physiognomen! Aber man mußte doch den Mein ganzer Tornister wurde ausgepackt, meine weiße lt, mein Homer beguckt, mein Theokrit herumgeworfen i cht vielleicht etwas französische Kontrebande darin stecke." Seume für einen Juden gehalten zu werden, als er sich Rückreise nach Mainz befand. „Nun fuhren wir", so ich Mainz. Nach meiner Gewohnheit lief ich bei dem voraus und hatte wohl eine Stunde Weges gemacht, gen Gegend und tiefer jenseits des Rheins änderbaren Dialekt, der dem Judenidiom in lich ist. Ich glaube doch ziemlich rein und richtig nurriger mußte es mir Vorkommen, daß ich dort eben nnen Juden gehalten wurde. Ich saß nämlich unter als sich ein Mann zu mir setzte, der rechts hereindas andere, und er fragte mich in seiner lieblichen n Jüd unn räsen nacher Mähnz?" — „Ich reise nach Warum glaubt er, daß ich ein Jude sei?" — „Wähl ein Jüd." Seume, weit entfernt herüber erzürnt zu Man hat mir zuhause wohl manches Compliment über tt solches war nicht darunter". Der Grundsatz Seume's, „Ich ehre das Idiom jeder Provinz, solange ist". , ' Humanität galten Seume als das höchste. Gelegentm schreibt er: „Ich habe soviel Ansatz und Neigung ist der Katholizismus der Vernunft, der allgemeinen Humanität; und der ihrige ist die Nebelkappe der Vorrnen Gewissenszwanges." weit Mailand, verdirbt ihn der Gedanke an den dortigen päpstlicher Legat in den Niederlanden war, jede Lust, «Deume schreibt über ihn: „Neuerlich in der Revolution Unterkunft ausgezeichnet. Die Juden mochten bei Auen ^gewonnen haben, daß sie auch Menschen seien, und schlichkeiten erlaubt haben. Nach Abzug der Franken im Sturm über die verruchten Israeliten Volksgericht endig zum Scheiterhaufen. Einige mutige, vernünftige stl;ab ai