Mannheim
Compact Memory

Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen · 1904-08-01 · Heft 8 (1.8.1904) · p. Seite 192

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Populär-wissenschaftliche Monatsblätter zur Belehrung über das Judenthum für Gebildete aller Confessionen
Volume
24 (1904)
Issue
Heft 8 (1.8.1904)
Date
1904-08-01
Page
Seite 192 (sequence 26)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2969669-2969988-2969997--7356-2978039
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

tib eine °ph Zei seiner lichtvollen Monogv mit Sokrates verglich, u sein Lehrer in Braunschwfi des deutschen Volkes ge ihrem Gebiete entnahm so mehr muß es als Dvon einem Vortrag in von ihm erschienen ist. W einer Lazarns-Biogr 'Schätzen die pädagogisch^ ^4ember zu bieten. Die den eigentlichen Lehrstant die Verbindung von alle Schriften Lazarus' Stimmung zu wecken, . geber der allgemeinen erschienen sind. Fünf Schulverwaltung. Sie nächst Steinthal dem be Scho» im „Leben der lichen Geistes als eine 9 Völkerpsychologe über zur Seite, was er hinb Schulzeit, das 8. Schul ja an ein Mitglied des A fruchtbare Gedanken. Erziehung, insbesondere Gute Dienste wird das Inhalt der Broschüre, pädagogischen Frage» weiland Rabbiner der von A. I. Hofmann - erschienen. gipt 192 — aphien, deren erste Bildung und Wissenschaft behandelt, dessen „erzieherisches Gemüt" der Herbatianer Griepenkerl, g, schon in dem jungen Gymnasiasten erkannte, ein Lehrer njorden. Pädagogik las er an der Universität mit Vorliebe, er gern die Themen zu seinen öffentlichen Vorträgen. Um Lücke litt Lazarus' Schriften) betrachtet werden, daß — Nord und Süd" abgesehen — (eilte pädagogische Arbeit In dieser Erkenntnis wählte Dr. Leicht, den die Vorarbeiten nach Meran führten, aus den dortigen literarischen n Briefe aus, um sie als Geburtstagsgabe zum 15 Pep- Lriefe sind für jeden Gebildeten geschrieben, nicht nur für; denn Erziehungsfragen beschäftigen jedermann. Sie zeigen Popularität und eindringender Tiefe des Denkens, die auszeichnet. Über die Aufgabe der Briefe, idealistische spricht er sich im ersten derselben aus, der an den Herausitung gerichtet ist, in welcher sie zum größten Teile früher behandeln im wesentlichen die Staatserziehung und an den verstorbenen Gesandten Freihern von Spitzemberg, tc» Freund von Lazarus, und an zwei Schulleiter gerichtet, hat Lazarus nachrücklich auf die Bildung des öffent- Pflicht der Staatserziehnng hingewiesen. Was der berühmte es Kapitel in seinen Briefen sagt, stellt sich dem Besten eflassen hat. Die folgenden drei Briefe über die Dauer der hr und die obligatorische Fortbildungsschule wenden , sich iigeordiietenhauses und enthalten für die Volksschule neue letzte Brief an eine Dame behandelt das Wesen der im Anschluß an die grundlegenden Leistungen LessiUgs. Register leisten, welches einen Überblick über den reichen die Mannigfaltigkeit der darin erörterten und berührten — Aus dem Nachlasse des Herrn Dr. Nehemias Hxiill, israelitischen Gemeinde in Frankfurt a. W. sind im Verlage Festreden für Neujahr, Versöhnnngstag nnd Laubhütteufest Briefe sind bii') Der über Inhalt. Der Weg zu Goljt. storff über den hütteilfest. — Auf Eine Unterredung mit Moritz Scharf. — Gras A. von Bern- Antisemitismus. — Eine Jüdin aU Freundin Goethes. — Laub- Bersöhnungstage. — Monatsschau. — Referate und Mitteilungen. Verantwortlicher Redakteur »uh Herausgeber Vr. Aoblf Brüll; Für den Jnieratentei Druck von H. L Brünner' verantwortlich: Moriz Jsaac & Co., Annoncen-Bnreau; Druckerei (F. W- Breidenstein), sämtlich in Frankfurt am Mai». l

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.