Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 2 (1822)
- Date
- 1822-01-01
- Page
- Seite 293 (sequence 99)
- Language
- German
- Belongs to
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293 Jos- 7, 45; Jerem- 3, L; Ezech. 1, ^ll;. ^owa 5. 52 d oben); nur bei 2 Mos. 25, 34 macht er eine merkwürdige Ausnahme, ignorirt den Accent, und folgt dem Talmud (5oma 5. 52). Das dritte Buch Mösts nennt er; O^TO N^IN oder (Lsdacüiin 5. IIa), das vierte.: WOM- (zu 2 Mos. 30, 26), das fünfte: Q!^2NN N^tt (IMof.29,34) oder N^IN N^O (4 Most 29, 18). Selten spricht er von falschen Lesearten , z. B. Zerem. 12, 13. —- Masora (N^?1!1AN N11VO), deren Anfange bekanntlich über die Hillelsche Schule hinausreichen. Er citirt ein Alfabeth daraus (zu. 5 Mos: 33, 23. s. Sprüche 13, 23 und l'r. Ladt). 5. 55 d). Onkelvs (^P21^). Durch sein Wohlgefallen an diesem, schmucklosen verständigen Uebersetzer, erweckt Naschi für sich selbst eine günstige Meinung. Er erläutert, ihn, und durch ihn den Text des Pentateuch, berichtigt falsche Lesearten, zuweilen auch irrige Übersetzungen desselben. Aus der Art und Weise, wie er ihn anführt-(IV^NI, M^NÜZ, u. s. w.), hat man einige großentheils richtige Regeln ") abstvahirt für das Verhältniß zwischen Raschi's und Onkelos Meinung, die jedoch nicht immer zutreffen. Ein Beispiel ist Nascht zu 5 Mos. 12, 30. IyNathan (sMV). Unter diesem Namen citirt er sammrliche Targumim zu den Propheten und Hagiogravhen, und weiß nichts von einer sogenannten Übersetzung Joseph des Blinden, welchen man fabelhafter Weise zu einem Targumisten der Hagiographen 16) sie sind den meisten Abgabe» des Pentateuch vorqedruckt. i Vd. 2.H. U