Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 2 (1822)
- Date
- 1822-01-01
- Page
- Seite 282 (sequence 88)
- Language
- German
- Belongs to
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282 Aus einigen Stellen seiner Commentarien folgt vielmehr, daß er weder Palästina, noch Babylon betreten. Die Notiz, die er von Venedig giebt (;n ^S8.4), iv), daß man dort von einem Hause nach dem andern zu Schiffe fahre, beweist kaum, daß er diese Stadt gesehen. Spanien ist ihm vollends eine terra ilico^rma 5). Jedoch ist er in Deutschland gewesen (siehe Commentar zu l'r. kerkubock k. 77 a, vergl. zu 1r. Labkark 5. 102 k und zu 1>. etioliQ f. t)Z A), obschon es völlig unbekannt ist, wann, wie lange und wohin er gereist. Er hatte drei Töchter, keinen Sohn Die eine war an seinen Schüler und Fortsetzer Jehuda ben Nathan (s^^), die zweite an einen Unbekannten, den Vater des Schema) a (s. K4.)l'(1e<^ s. 14 l a), die dritte an Meyer aus ') vcrheirathet. Dieser Meyer, selbst ausgezeichnet durch seine Kenntnisse, ist der Vater dreier berühmten Sohnc und einer Tochter. Der älteste Sohn ist Samuel (O.^LN), Verfasser vieler Commentarien, und Raschi's Nachfolger im Amte, also füglich nicht später als 1080 gebo- 4) Au 1>. Le.nackotk k. 62 5 oben; zu l'r. 8-ikdsrk f. 19 k A. 19. v unt.; zu 1>. ^lläuscdin 5..71 b Mitte. Zu l'r. Sslibslk t'. 65 d läßt er den Eufratl) von Palästina nach Habel fließen, (Vgl. ^aria5 äs' K.os5i in ÄIsc>^> enajirn sä. Verlin 5.58a). 5) vergl. zu äkoäa sara k. 25 a Z. 8, und s. unten S. 319. 6) Jemand hat ihm einen Sohn, Namens Jehuda, angedichtet ((Wolf ku)!!«nd kekr. Th. 2 P. 295). 7) Mit Gew^!-.':': kann ich diesen Ort nicht angeben. Ist er Romorantin -Dev.?oir und Eher)? Damerie (Dep. der Marne)?