Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 1 (1823)
- Date
- 1823-01-01
- Page
- Seite 89 (sequence 101)
- Language
- German
- Belongs to
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69 Denn schändet nicht Sohn den Vater, lehnt Tochter sich nicht gegen Mutter auf, Schnur gegen Schwiegen», ist Hausgenoß nicht des Eigners Feind? — (Beschämt und bestürzt und Reue fühlend, erkennt das Vo!k die Gerechtigkeit des Strafgerichts, unterwirft sich. — Aber seine Zuversicht;u Gottes Erbarmen ist un;ers:örbar. — Die Schn denfreude des fremden Volks, zu seiner Geißel bestimmt, wird, durch Vertrauen auf Gort , »u Schanden werden.) Das Volk. 7. Ach! ich schau doch auf zu Jchova, harre zum Gottc meines Heils, der Allmächtige erhöret mich. — 6. O, frohlocke nicht, du seiudlichgesinttte! Ich bin gefallen, erheb' mich aber wieder, Auch in tiefer Finsierniß ist Jehova mein Licht. y. Gern trag' ich Gottes Zorn, denn ihm Hab' ich gesündigt, — einst führt er meinen Rechtsstreit, und nimmt sich meines Rechtes an, stellet mich ins Licht, und ich erfreu' mich seiner Gnade. 10. Die Freundinn sieht's, Schaan? bedecket sie, sie die immer sprach: wo ist Jehova, dein Gott? Nun schauen meine Augen, was ihr geschieht, wie sie nun zertreten ist, wie Straßenkoch. (.Diese Erklärung nimmt der Prophet gut auf, un! bestätigt auf unbestimmte Weift Israels Vegna