Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums
- Volume
- 1822-1823
- Issue
- 1 (1823)
- Date
- 1823-01-01
- Page
- Seite 33 (sequence 45)
- Language
- German
- Belongs to
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33 Geist dieser vorchristlichen Gesetzgebung aus. Lis (sagt Ulpian) yui ^uäaicam superstitionem 5e<zusQtu!', Oivus Leveru5 er ^.ntollinus tion<zre8 a^ipisci ^>ermisei-unr, se<1 er necessirateZ eis imposuerunr, ^llse F^6^^/o/?6?7! Sv/'U^ /aec?67'6/?^. Dennoch war bei solchen Grundsätzen Druck und Verfolgung der Juden nichts Ungewöhnliches. Aber dies war ein faktischer Druck/ kein gesetzlicher, ein Druck, wie ihn häufig Leidenschaft und die Reibung des augenblickltchen Verhältnisses veranlaßte; an eine im Hintergrund wartende bereitwillige Philosophie, die ihn sogar zu rechtfertigen und zu demonstriren vermöchte, konnte der einfache Sinn der Zeiten noch nicht denken. Wir wollen aber jetzt tiefer in die Gründe eingehen, die die Juden auch im heidnischen Rom häufigen, wenn auch nur factischen Beeinträchtigungen von Seiten der Staatsgewalt sowohl, wie dem Haß und der Verachtung der Volksmasse aussetzten. I. Wie auch die Juden im weiten Rom durch Inseln und Festland zerstreut seyn mochten, so war Allen ein gemeinschaftlicher Mittelpunkt. „Die eine „heilige Stadt haben fie alle zu ihrer Hauptstadt, in „der sich der heilige Tempel des höchsten Gottes „erhebt," sagt Philo"). Die Gebete ihres Herzens und die Geschenke ihrer Freigebigkeit wanderten nach diesem einen Orte"), er war der fichtbare Punkt ihrer nomine, lzuorsnnls ex Ilali», vT ex oiviubus xrovii»cns Ljorosoexj)oru»r» solerol." 1s Heft. S