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Jeschurun · 1868-10-01 · Heft 1 (Oktober 1868) · page 63

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
15 (1868-1869)
Issue
Heft 1 (Oktober 1868)
Date
1868-10-01
Page
– (sequence 63)
Language
German
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Von 6... 63 ״Was ich gegen ibn bade? -— Nichts, wenn Sie wellen, und doch v׳et, unendlich viel; — eS kommt eben darauf an, von welche׳.n Standpunkt au? man es betrachtet. Gnädige Frau fragte rerbin, was er nur aetban — aber ich bitte, was kennte ein so simppr ebscur-״r Mensch nur wobl gerban baden '< — Siebe ich doch so weil aber rbm. das: nick t einmal sein Geifer mich erreichen kennte, lleberdiest muh er sich mir verpsiichter füblen. Gleich in den ersten Tagen ׳ Hur׳'e!ns bar er mich aufgeiu..! und gebeten, ich mochte ihn im :-irbbinlschen unterrrä ten, ich bade ibm auch gestattet, ein oder zweimal :--bchentlich zu mir zu kommen, obgleich ich nn voran? wußte, daß a nick-: das aen-aaste Honorar :u erwarten batte. Hatte ich H1־Sr i'ttv.e Gua b.n!. k.i, 1M;:c finstern An׳ CC1UC 1110.' ־* IK ». . l ge i U; 01, L11 ׳ v vwuCich N ןיץ v : e*V V ךז*'<י<י• *Zs "י ץי)ייויו| ■ . .i, ^1־'•**• U H binuruNbc V ult:־. ׳ batte ick undwi war er auch bei mir und mu. idder den übt, humane, liberale )l'.a'ch-auungen ibm letzubringen; da trat meine Frau herein und er! n r 1c 1 du, er m? ר. י: 1ט - ibr יזזי! v.־ ü ^י־ 11 i v der Leibbib lietbek umwcchv: ,,־־ ׳ JL-U Ui Nun irr זיס; war bereu? 1 ׳cen^e t u ■;c der Mensch, dem ich n ן V.e W < , ן♦ t « ac feübai e Zeit aer c 1 v in c : ba t e, -der sich bätte glück- .1... . duc 11! C U V; ' r Ci N CII * der Me!: u ן cu a*. »V -V״.' i i nif zu crwe:׳e!l, er . vi.cfer ■ <; l;'r* י \. : V ... I; . i. זי "׳ י *־, י ׳,׳ i i i 4. . t Ar an faste י* * י. 1 י r 1 . II ז U Bedauern ans, Hr - I ' ai I י *rli v Z 11 sc 1‘V Ui V i«»׳v 1?V i. •111 ne fl ine Gefälligkeit er׳- »Ti '1 fbäU יי Ul: Saedaib dürfe in an vier "nichts über die C + Vuf'C t’ . agen, d: 'bau rui c er, uni war ich nur all' meiner Bered- Ü: lüf .u n iui 1:1: t 7< ר "w . vUi vt/ ibn vor! dem Uu finu dieser Behauptung zu uberze Ujjcn. G na di cc Frau wer den ׳ a uv diesem einen Beispiel fdcu rrü wen, f, -st er;u den Tetbodrp.u gehört, un d diese N ich tun g ist die v. 1 י. r H י יייז r י v v i i v 4 v die ar t יויזי ’:f(‘־ ו -7 U V f 4.4• Ui 0 ärger, als es ibr je zuweilen geling!, gerade ganze rein-׳, unverdorbene Gemütber zu sich berüber Zu zreben und möchte rch doch eben so gern mein Kind von den Horteulottcn unterrichten lasten als von einem Anhänger dieser Schule." ״Sind denn das so arge Leute?״ fragte die Dame, ohne ein ׳ Lackeln über den Ewer des Doktors unterdrücken zu können. ״Uno S!e!b ׳ ״ noch fragen gnädige Frau? Wenn Sie Muckenbum, Gugberzigkeit und Intoleranz pcrsonisiciren wollen, sc. denken Sie üch einen oilbodcren Juden- Das sind," fuhr er erlaulernd fort, ,,du starren blinden Anhänger des Talmuds, jener alten

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