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Jeschurun · 1862-06-01 · Heft 9 (Juni 1862) · p. 430

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
8 (1861-1862)
Issue
Heft 9 (Juni 1862)
Article
Siwan
Date
1862-06-01
Page
430 (sequence 18)
Language
German
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430 Siwair. drungen unb die großen und kleinen Gänge der bürgerlichen Wellcntwtckelung diesem Geiste der jüdischen Pflichttreue harmonischgestallet. Nicht erst heute sind מזונותיו של אדם, sind die Nahrungswrgc des Inden קשים בקריעת ים סוף, schwer wie bas Spalten des Schilfmeers. Nicht erst von dem heutigen Geschlechte ist es gesprochen:;לא נחנה תורד, אלא לאוכלי מ, das jüdische Gesetz ist nur für Menschen berechnet, die den Muth haben sich von Manna speisen zu lassen. טרף und לחם, der Natur und der Menschengesellschaft abgejagte und abgekämpfte Jagd- und Siegesirophäe ist Brod unb Nahrung der übrigen Welt.. Dem pflichttreuen-Juden ist es מן, das unmittelbar von Gott zugezählte Zugemessene, das von Gott beschiedene Thell; und wenn!טרף נוזן לראי, und wenn Gott, was Andere ״erjagen" seinen Verehreril ״giebt", so ist das in jedem einzelnen Fall ein Fingerzeig, daß יזכר לעולם מריחו, daß Gott immerfort seines Bundes eingedenk bleibt. Nicht umsonst hat Gott vor מחן חורה, vor der Uebergabe seines Gesetzes uns in eine Wüste geführt unb hat uns durch die Mannaspeisung gelehrt, ״daß nicht blos durch das von Menschen erkämpfte Brod, sondern von jedem Ansspruch des göttlichen Mundes der Mensch zu leben vermöge", daß, wenn der Mensch nur rüstig und nach Gottes Geheiß htnarrsgeht das Brod für sich unb die Seinigcn M suchen, und ebenso pflichttreu nicht hingeht Brod für sich und die Seiuigen zu suchen, wann Gottes Wille nicht mit diesem Nahrungswege ist,, Gott nicht nur das Weltall und die Westen, sondern in dem Weltall die Welt, und in der Welt die Städte, und in den Städten die Häuser und in jedem Hause die seiner harrenden Seelen und Seelchen kennt und zählt, jedem sein Genüge, unb auch dem Juden auf den ihm gestatteten Wege, in der schmalen Bahn der Pflichttreue das zur vollen Genüge zu geben weiß und giebt, was er durch Nichtbetreten der ihm verbotenen ״Sabbath- Wege" eiuzubüßen scheint. כה תאמר לבית יעקב וחגיר לבני ישראל, אחם ראיתם אשר עשיתי לטורים ואשא אתכם על כנפי נשרים ואביא אחכם אלי, ועתה אם שמוע תשמעו בקולי ושמרתם אח בריחי והייתם לי סגלה מכל העמים כי לי כל הארץ, ואתם. תהיו לי ממלכת כחגים וגוי קרוש, אלה הדברים .אשר תדבר אל! בני ישראל So sage dem Hause Jakob und vergegenwärtige es dm Söh-״ um Israels: Ihr habt gesehen was ich Mizrajim gethan da ich euch

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