Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 8 (1861-1862)
- Issue
- Heft 3 (Dezember 1861)
- Article
- Alte Sprüche
- Date
- 1861-12-01
- Page
- 146 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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146 Alte Spräche. So aber Unglück kommt, Will Niemand mehr dich kennen. (Jbid.) רעיא הגרא ועיז׳ רהטן אבב הוטרא מיל׳ ואבב רירי הושבגא. Oft folgt die Straf nicht unverweilt; Doch wird sie aus nicht bleiben! Der Böse darf nicht, ungerächt Sein freches Spiel nur treiben! Es giebt ja eine andere Welt, Wo unser Gott Gericht einst hält! (Jbid.) כל הקורא ק״ש על מטחו מזיקין בטלין חמגו* Wenn du ttn Dunkel finstrer Nacht An Gott dein Flehn gerichtet, Sv ist des Dämons arge Macht Gebrochen und vernichtet. Schließ' unbesorgt die Augen zu, Denn nicht stößt dir ein Unfall zu. (Berachoth 5 a.) אפור לאדם שיהגה מן העולם הזה בלא ברכה* Durch Gottes güt'ge Baterhuld Wird uns hternteden jede Gabe; Und deßhalb ist es pflicht'ge Schuld, Zu danken ihm für alle Labe. כמים הפגים לפגים כן לב הארם לארם ברברי חורה* Wie sich dein Bild im Wasser malt, Dasselbe dir entgegenstrahlt —