Mannheim
Compact Memory

Jeschurun · 1861-12-01 · Heft 3 (Dezember 1861) · p. 146

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
8 (1861-1862)
Issue
Heft 3 (Dezember 1861)
Article
Alte Sprüche
Date
1861-12-01
Page
146 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
80% known words query
IRI
…/2932754-2932905-2932909-2946407--07049-2946468
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

146 Alte Spräche. So aber Unglück kommt, Will Niemand mehr dich kennen. (Jbid.) רעיא הגרא ועיז׳ רהטן אבב הוטרא מיל׳ ואבב רירי הושבגא. Oft folgt die Straf nicht unverweilt; Doch wird sie aus nicht bleiben! Der Böse darf nicht, ungerächt Sein freches Spiel nur treiben! Es giebt ja eine andere Welt, Wo unser Gott Gericht einst hält! (Jbid.) כל הקורא ק״ש על מטחו מזיקין בטלין חמגו* Wenn du ttn Dunkel finstrer Nacht An Gott dein Flehn gerichtet, Sv ist des Dämons arge Macht Gebrochen und vernichtet. Schließ' unbesorgt die Augen zu, Denn nicht stößt dir ein Unfall zu. (Berachoth 5 a.) אפור לאדם שיהגה מן העולם הזה בלא ברכה* Durch Gottes güt'ge Baterhuld Wird uns hternteden jede Gabe; Und deßhalb ist es pflicht'ge Schuld, Zu danken ihm für alle Labe. כמים הפגים לפגים כן לב הארם לארם ברברי חורה* Wie sich dein Bild im Wasser malt, Dasselbe dir entgegenstrahlt —

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.