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Jeschurun · 1860-01-01 · Heft 4 (Januar 1860) · p. 184

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
6 (1859-1860)
Issue
Heft 4 (Januar 1860)
Article
Teweth
Date
1860-01-01
Page
184 (sequence 6)
Language
German
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göttlichen Mhlgrfallens uns verscherzt scheint, so bald e< auch »m he« ersten besten Mischen oder nichtjübischen — Jungen einfiele, den Kops üb« unser Mische- Leben zu schütteln — so lange des HewußtseL» degöttliche» Wohlgefallenuns nicht eine solche AreudigkeÜ gewährt, die keineanderen Zusätzebedarf und alles Andere ersetzt: so lange werden wir immer wird« und wieder diestgöttlichen Wohlgefallens verlustig gehen, werden seiner nicht Ts geht nicht. Äott hat sich uns gegenüber nicht א' קנא genannt. Gr fordert uns ganz und ausschließlich. Wir könne» ihm nur ganz oder gar nicht angehören, und nckh heute, und jeder Zeit unentschiedener Halbheit und sich selbst verachtender Verquickung unjüdtschen und jüdischen Wesenwürde Mahn sei«: 9ער מחי אתם פוסחים על שחי הסעיפים אם ד׳ האלדי' לבו אחריו א חסעל ל» אחח« enigegenrufen. > Wer zu seiner Lebenssreudigkeit außer de»» görtlicheu Wohl Malle» noch HMereS bedarf, wer nicht alle- Anderes nur durch dagöttliche Wohlgefallen und von ihm erwartet, der wird bali) um dieses Anderen willen göttliches Wohlgefallen verscherzen und WM er an SMinfreuden gewinnt an dem Quell der einzigen wahre» unttübbare» LebensfreudeeiubDen. j WaS sollen daher die Gedüchtnißtage dejüdischen Untergange-- Nichts anderaldieser Untergang selber. Dieser Untergang sollte unS ja nicht niederwerfen und beugen, nicht von Gott entfernen und zum Selbstaufgeben bringen, sollte uns ja auftichte» mW erheben, sollte uns ja um so inniger mit Gott und unserer Beftimmung vermahlen, indem er alle Güter, die wir vergötterte» »Wb WM- Mron in uns iheilen lichen, darnieder warf, und usfür Zjahrhsmd»rte hinaus nichts anders übrig ließ, als ״Gott und sei» Wohlgefallen", aA ״die Kreude an seinem Dienste" und ״dir Werthschätzmrg der ÄMrhett und des Kriedeus". f Das sollte der Hütergang, das war von Anfang seine Bestimmung und daran hat er AMhWdert »ach Jahrhundert an unfern׳ Innern gearbeitet. Gott Israel hinau-sandte, da ^griffen die Nationen dies i« Doppelmaaß zum Kampfe wider eS auf. Gott aber sprach bet sei- »em schwersten Verhängniß am Tage des OMurmeS: darum set eS, damit hiedurch Jakobs Güsde gesühnt werde und dasei die

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