Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 6 (1859-1860)
- Issue
- Heft 1 (Oktober 1859)
- Article
- Zur jüdischen Schulfrage
- Date
- 1859-10-01
- Page
- 48 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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48 Die Unterrichtsanstalt b. isr. Nel-Ges. ln Frankfurt a. M. sonnenheit, die ihn von der den Anfänger so sehr störenden Furcht ׳: befreit, daß auf dem weiten Wege vom Kopfe durch den Arm in J| die Feder auf's Papier ihm der bessere Thetl seiner Gedanken verff loren gehen werde. — Bei diesem Ziele, dieser Art von Aussätzen?! erscheint die thunlichste Berücksichtigung der Individualität nicht sowohl gestattet als vielmehr, in vielen Fällen, geradezu geboten. — ■j Wöchentlich werden 2 Aufsätze gearbeitet. — Beispiele: Wer Böses steht und hindern kann und thut es;] nicht, ist Schuld daran. — Was ein guter Haken wird krümmt?! sich schon bet Zeiten. — Rühme gern was rühmlich scheint, tadeln!! bringt dir keinen Freund. — Ze größer die Noth, je näher Gott.! — Unrecht Gut gedeihet nicht. — Wem nicht zu rathen ist, dem! ist auch nicht zu Helsen (oder: der Eigensinnige). — Arbeit und! Anstrengung entwickeln Kraft. — Die Kunst sich beliebt zu machen. - — Ueber Luxus. — Aufruf zur Hülfe für Abgebrannte. — Bitte j: an einen Freund um Unterstützung, Schilderung der bedrängten l Lage. Antwort. — Entschuldigung wegen einer Beleidigung. — Vorwürfe wegen Mißbrauch des Vertrauens re. re.!