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Jeschurun · 1858-10-01 · Heft 1 (Oktober 1858) · p. 47

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
5 (1858-1859)
Issue
Heft 1 (Oktober 1858)
Article
Dr. Barclay: "Die Stadt des großen Königs"
Date
1858-10-01
Page
47 (sequence 6)
Language
German
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von vr. M.chHirM, if Teryfl'el׳ Salomo's und? des.׳: Herodes; sind geschwunden,: 77-r: thx׳ Unte t b a u - ist moch jetzt der -stumme Zeuge׳ ihrer einstigen Größe. Wo sind die goldglänzenden Cederndächer der unzähligen Paläste der ׳alten Gottesstadt?—-aber die großen und wohlgebautenCtsternO)über welchen sich jene Paläste erhoben, sind noch da, ja sie erfüllen noch heute ihren Zweck. Die Gartenterrasten, die ״Paradiese" der Könige und Edlen von Jerusalem sind längst verödet: aber ringsherum um die Abhänge und Hügel lassen sich noch Meile für Meile die Wasserleitungen verfolgen, die jene Gärten.in ewiges Grün Kleideten und die alsdann ihr überflüssiges Wasser?,in den Liefen Busen Moriah's ergossen!; ■־■■ ■־■־■ ־־ ■ -;׳;;r ' Der Verfasser geht nach diesen Auszügen alsdann an die sorgfältige. Betrachtung der einzelnen Ouellen, Bäche Mid Wasserleitüngen die in der Bibel und im Josephus Vorkommen. Das ^,Meer" im Vorhofe des Tempels, der Kidron, der Gihon, der ״langsam dähinströmende" S ch il 0 a ch, die ״obere Wasserleitung und die ״untere" rc. ׳rc?) alle ziehen sie an unserem Auge vorüber, *) ״Als ich den Raum des ehemaligen Tempels durchforschte, entdeckte ich unter der' jetzigen Mekhemeh- (Rath- oder Gerichtshaüs-) und Tempelstraße ׳ einen großen Leich, der sich 84 Fuß längst der Trrnpelmauer hinzieht, 10 Fuß tief, aus großen Felsstücken erbauet (douHruotsä of large Xewisb. s wahrscheinlich schräg behauenen^ roolL8), noch jetzt theilweise mit Cemevt bedeckt. Seine vollständige Ausdehnung von Ost nach West ließ sich jedoch nicht bestimmen, da, um die darüber befindlichen Häuser zu stützen, in einer Entfernung von 42 Fuß von der Tempelmauer eine Mauer quer hindurch gezogen ist. Ist dies der Wasserbehälter zwischen den beiden Mauern für das Waffer der alten Wasserleitung 0) oder der Graben, den Chiskijah zwischen der ״ersten" und ״zweiten" Mauer des IosephuS gezogen, als Schutz der ersten Mauer von Zion zum Tempel gehend, von einem Arme der-Wasserleitung Chihktjah's gespeist? Oder finden wir vielmehr jenen ״Wasserbehälter" in dem leeren Teich unter Siloam wieder?" — Wenn der Herr Verfasser von dem Auffinden dieser Höhle als von einer E ntoeckung spricht, so müssen wir dies als irrig bezeichnen, da sie bereits im Jahre 1847 von dem bekannten Reisenden T 0 b l e r ausgefunden wurde. Dieser berichtet darüber Lm ״Ausland" 1848, Nr. 19, S. 73: ״— Außerdem drangen wir in andere Gewölbe ואח בקיעי עיר דויד ראיתם כי רבו ותקבצו אח מי הברכה התחתונה: — (° ומקור, י שיחם בין החמחים למי הברכה הישנה ולא הבטתם אל עשיר. ויצרה מרחוק לא ראיתם• ,11 ,9 ,Zesaias, XXII

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