Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 5 (1858-1859)
- Issue
- Heft 1 (Oktober 1858)
- Article
- Grundlinien einer jüdischen Symbolik
- Date
- 1858-10-01
- Page
- 31 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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ביום השמיגי 31 Zustand der werdenden טהרה erreicht mit dem siebenten Tag seine Vollendüng und der achte gibt den Anfang, aber reiner und höher, selbst לקודש, wieder. Das mit dem ersten Tage begonnene Werk der Schöpsung kommt mit dem stebenten Tage zur Vollendung und bas achte ist wieder der Anfang einer neuen, aber höheren, im Gebiete der geistigen und freien Entwickelung der Menschheit ihrer Vollendung entgegenharrenden Schöpfung. Das Werk der leiblichen Schöpfung Israels erreicht mit dem stebenten Mazzothfesttag seine Vollendung, aber erst die siebente Oktave, der fünfzigste Tag, bringt die höhere geistige Schöpfung Israels, die הורה. Das siebentägige Hüttenfest umgränzt die Feier der leiblichen Erhaltung, der achte Tag, die Oktave des ersten, bringt wieder die Feier einer Erhaltung, aber einer höheren, geistigen, der Erhaltung Israels bei seinem Gotte und seinem Berufe. Und die Beschneidung, Milah? Die leibliche Geburt des Kindes findet mit dem siebenten Tage ihren vollendeten Ablauf. Der Achte — die Oktave der Geburt — bringt den Geburtstag wieder, aber als den Tag einer höhern, geistigen Geburt für die jüdische Bestimmung und den jüdischen Beruf. —