Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 4 (1857-1858)
- Issue
- Heft 8 (Mai 1858)
- Article
- Zulika
- Date
- 1858-05-01
- Page
- 408 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Aur dem demnächst erscheinenden ״Acht Jahre in Asten und Afrika', von I. I. Benjamin. zm ihr uw Pr leg Der Wunsch, meinen Schwestern in Europa ein Angebinde zu machen, hat dieses Blatt aus dem dunkeln Reich meiner Mappe vor die Oeffentlichkett geführt. Es ist eben ein Geschenk wie es der Reisende bringen kann; eine einfache schmucklose Geschichte — von einem armen, ungebildeten Judenmädchen. Wahrlich, man thut Unrecht, von den Frauen als dem schwächeren Geschlechte zu sprechen; wenn in dem Weibe eine solche Seele wohnen kann, wie Zulika, eine Seele groß und stark und io desmuthtg, dann ist das Geschlecht der Deborah und Hulda nicht ausgestorben; es lebt fort in den Töchtern Judas. In Tansa, einer Stadt in Marokko, lebte ein Jude Salomon Ehatwil, glücklich und zufrieden in dem Besitze einer wacker» Gattin, die ihm mehrere blühende Tochter geboren. Der Liebling und Stolz nicht nur der Eltern, sondern Aller die sie kannten, war Zulika, die im Jahr 5591 (1831), der Zeit wo unsere Erzählung sich zutrug, den Lenz zum zwölften Male wiederkehren sah. Die Natur wollte ihr Meisterstück machen, als sic Zulika erschuf. Eine vollendetere, jetz He nu un! all N Gr de! seii na bai setz nn ge, we mi nu