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Jeschurun · 1858-01-01 · Heft 4 (Januar 1858) · p. 192

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
4 (1857-1858)
Issue
Heft 4 (Januar 1858)
Article
Grundlinien einer jüdischen Symbolik
Date
1858-01-01
Page
192 (sequence 9)
Language
German
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192 Grundlinie» einer jüdischen Symbolik. II. 2. und sage zu ihnen: so, so werde ich dieses Volk und diese Stadt zerbrechen, wie man das Töpfergeräth zerbricht, das nicht wieder geheilt werden kann u. s. w." *) Oder: ״Es ließ Gott mich schauen und siehe, zwei Korbe Feigen standen dargebracht vor dem Tempel Gottes, nachdem Ncbuchadnczar, König Babels, den Jcchanja n. s. w. vertrieben und nach Babel geführt hatte. Der eine Korb enthielt sehr gute Feigen, wie die srühtragenden Feigenbäume, der andere Korb sehr schlechte Feigen, so schlecht, daß sie nicht gegcffen werden konnten. Da sprach Gott zu mir: was siehst du Jtrmijahu? u. s. w. Da ward das Wort Gottes an mich also: So spricht Gott Israels: Wie diese guten Feigen werde ich Juda's Exilirte, die ich von diesem Orte nach dem Lande der Chaldäer geschickt, zum Guten erkennen u. s. w. Und wie diese schlechten Feigen, die so schlecht sind, daß sie gar nicht genoßen werden können, werde ich den Ztdkijahn u. s. w." **) Oder: ״Nimm diesen Becher des glühenden Zornweinö aus meiner Hand und gicb ihn allen den Völkern zu trinken, zu denen ich dich sende u. s. w. Da nahm ich den Becher aus Gottes Hand u. s. w. ***)״ Oder: ״Im Anfänge der Regierung des Jvjakim u .s.w. ward dieses Wort an Jirmijahu u. s. w. Mache dir Bande und Joche und lege sie auf deinen Nacken. Und sende sie auch an den König von Edom, von Moab, von Ammon, von Tyrus, von Sidon durch die Gesandten, die nach Jerusalem zum Zidkijahu, König von Inda, kommen und trage ihnen für ihre Herren auf: So spricht 'ר Gott Israels, also saget euren Herren: Ich habe die Erde und die Menschen und die Thierc auf Erden mit meiner großen Kraft und meinem ausgestreckten Arme geschaffen und habe sie Dem gegeben, dem es meiner Einsicht gefiel. Und nun, ich habe alle diese Länder dem Nebuchadnezar, König Babels, meinem Diener, gegeben n. s. w. Ihm, seinem Sohne und Sohnes Sohne sollen alle Völker dienen, bis auch das Geschick seines Landes kommt u. s. w. Das Volk und das Reich, die ihm, dem Nebuchadnezar, König von Babel, nicht dienen, nicht ihre Nacken in das Joch des Königs von Babel geben werden, das Volk werde ich mit Schwerdt, *) 3cm». 19. **) Das. 24. ***) Das. LS.

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