Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 3 (1856-1857)
- Issue
- Heft 9 (Juni 1857)
- Article
- Siwan
- Date
- 1857-06-01
- Page
- 456 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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©1 406 , äiW iiüB;קול ׳ד7;אח בל משחייו אש!־ אנלני! Hdck nE iitM ויהותירן■ אללייך בכל סיעשהיידך וגו' כי ה$מע בקול■ ד׳ אל!הך ל#ר יי &^תיו וחקחייו הכתובה בספר התורה הזה כי הישוב אל ד' אלריך בכל לבבך וננבל :נפ׳2'ך " — — tfrtb du kehrst zurück uitd du gehorchest der Stimme Gottes und erfüllest alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete. Dann wird dich 'ר dein Gott in allem deinem THUN, in der Frucht deines Leibes, in der Frücht deiner Heerde, in der Frucht deines Bodens zum Gilten auszeichnen, weil sich dann Gott wieder über dich zum Guten freuen wird, wie Er an deinen Vätern Freude gehabt. Denn du wirst der Stimme 'ר deines Gottes, die in dieses Büch der Lehre niedergeschrieben ist, gehorchen, seine Gebote und scitte Gesetze zu hüten, da du zu 'ר deinem Gotte mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele zurückkehren wirst." So gehört dieses Gesetz nicht der Vergangenheit, sondern der Zukunft an, oder vielmehr' die ganze Zukunft gehört ihm, ist׳ sein, und aus allem Ringen und allem Erringen wird sich endlich das Einzige als dauernde Errungenschaft bewähren, daß wir endlich dieses Gesetz, dieses ganze, unverstümmelte, unrefor- Mirte, ün zu ge stutzte Gesetz mit ganzem Herzen und ganzer Seele zur vollen Verwirklichung bringen. Eben darum aber sprach Gott alle diese Worte ״ לאכורzur weitern Mittheilnng" und kehrt dieses לאגור״", diese Äusiorderung, das Gottes-Wort weiter zu trädiren, weiter zu überliefern, bei jedem Eingang eines neuen Abschnittes dieses Gesetzes wieder. Wohl bleiben Gottes-Worte gesprochen, auch wenn sie heute Keiner weiter Hort und alle Unkenntniß und aller Abfall eines ganzen Geschlechts macht noch nicht ein einziges Pünktchen dieses Gesetzes ungesprocheN. Aber gleichwohl, und eben darum ist die erste Forderung, die dieses Gesetz aü uns milcht, es fortzulehren, das jüngere Geschlecht um uns zu versammeln und, wie wir aus Gottes Händen sein Wort empfangen, es also als Gottes Botin unfern Kindern zur weitern UeberlieferüNg zu übergebenr