Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 1 (1854-1855)
- Issue
- Heft 6 (März 1855)
- Article
- Adar
- Date
- 1855-03-01
- Page
- 307 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Paraschath Parah. 307 digkeit an, und so langt der Puls in dtinein Herzen schlägt kannst dn und sollst du mit freicr, göttlicher Kraft jeden Puls sch lag deines Herzens, jeden BlntStropfen deiner Adern, jede» Reiz deiner Nerven, jede Spannung deiner Muskeln im Dienste deines Gottes meistern, und selbst diese, sonst der Vergänglicheit binfallenden irdischen Gestaltungen in die beseligende GotteSnäbc schon hiniede» binüber rette». Der Lebendige hat mit dem Tode nichts *zu schaffen- כים חיים אל כלי: PoIN ״ewig lebenden Quell" in ״irdische Umschränknng" abgcschöpftcS Leben — zu zeitweili^er Vereinigung mit ״irdischem Aschenstaub" gemischt — daS ifi der Mensch! Aber daS dem ewigen Quell entsprungene Leben ist das Ursprüngliche, ihm wird daS Irdische zur zeitlichen Ehe zugeführt, הקרי□ עפר למים פסול wie auch in der irdischen Mischung daS Irdische täuschend als das Ursprüngliche erscheine, ׳ונח* עליו ,לערכן — dies Irdische selbst ist עפר שרפה החטאה, trägt während dieser Vereinigung die Bestimmung: von dem, dem ewigen Leben Entstammten priesterlich beherrscht zu werde», — und kommt die Mischung einst zur Ruhe, sinkt der irdische Aschenstaub zu Boden und rein und ungetrübt scheidet das dem ewigen Leben entflossene Leben aus — z«r Höhe — ולקחו לטמא מעפר שרפה החטאה ונהן עליו מים חיים אל כלי!•