Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1844
- Issue
- Heft 3
- Article
- Die Schriften des Isaak ben Juda Giath
- Date
- 1844-01-01
- Page
- Seite 398 (sequence 3)
- Language
- German
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3S8 . Bibliographie. ' Dis in diesen Halachoth angeführten Lehrer sind folgende: Ächai, Verfasser der Scheelthot, Nitronal, Khohen Zedek^), Josef b. Mar Iehuda, Sar Schalom, Samuel Ha-Khohen, 8han a nel, Saadiah, Aemach, Mose, Mathathia, Mar Josef b. Mar Rab, Josef b. Mar Hai, Jehudai, Samuel Ha-Levi, Paltoi, Hilai, Meuachem, CH an och, Hai b. Mar Nachschon,.. Chefez, Hai b. Mar Davids, Nachschon, Israel ha-Khohen, Scherira und Hai. Die Darstellung ist der Art, daß gewöhnlich mit einer Thalmudstelle begonnen wird^ für die streitigen Punkte werden alsdann der Jeruschalmi und die Ansichten der verschiedenen genannten Nab« binen angeführt. Besonders zahlreich sind die Gutachten deS Hai^), *) Von diesem wird ein Siddur erwähnt fol. 19 r. In Bezug auf diesen Nabbi, sowie das Nabbinat in Bagdad im Allgemeinen betreffend, ist die folgende Stelle interessant, die wir deshalb ganz hierhersetzen: »KN »N '21 ^21221 N'1NV2 2'1122N 21'2 N112P -,12 121^ 221N12 ^2122 N112P 112 12M 21?2x 21 12^ 22^2 . 112 Ip'xn '2 x°I H1L-H L^.112 ril^'^l "NO 121^0- 1112 1W2!NV N'N ^2? 121^21 ttlN 12 212^ 21 12 "WM 2'121d? 1°1N2 ^2122 N112P 2121^> ^1122!^bl 1D122 ^1 2'212 2'2'2 ^1 21222'2 ki 21'N N1121P 212 2'2W P22 11122 ^>2^ 12122 22'2'11 '2'812 d-^1 ^2 sl^l 21 121 21NV2 21 2'121^ 1'N N! 121 21'^ 1NV1dri^> 2211s? 2'21 2'1L> 11122 ^"1 N'NN 111 21 12 22'1ir<1!1 s2 PL'V '2 lil!1 ^111 21N122.2>''21^12' 71'N 1'1Nd<! 112V'^ 22'11MN1 221W22 22N2Z) ^lll 11.122 -22'N128 1N122 ID'N 2N^ 1^ 21 2111122 S) In einem dieser Gutachten des Hai findet sich die von Napaport (Kalir S. 116 A. L0) aus dem des Isaak aus Marseille angeführte Stelle über Jo ße ben Joße, dev in der HS. irrthümlich den Jo'sscr genannt wird (44 r.)-. Unser Dichter wäre also schon früher als in das elfte Jahrhundert zu setzen, wohin Zunz ihn setzt (diese Zeitschr. V.!! S. 306). Indessen muß er für den Fall, daß er das NNK ebenfalls verfaßt hat, noch um zwei Jahrhunderte hrnaufgerückt werden (wie übrigens schon Duk.es, Denksteine S. 5 A. *) * *** aus dem Manhig), denn