Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1839
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1839-01-01
- Page
- Seite 400 (sequence 6)
- Language
- German
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-LV0 Recenswnen. Joseph angeführt wird. — Von Joftph Kimchi finden flch Me Erklärungen, von denen einige gleichfalls bei Ben-Melech in angeführt werden, so ausdrücklich in dessen Namen zu 1. M. 45, 17 (hier S. 24, b, 2) und 49, 3 u. 4 (S. 26, b, 2), hingegen wird die damit zusammenhängende Erklärung zu das. V. 6 theilweise und ohne I. Kimchi's Namen von Ben-Melech gegeben, ebenso zu 1. M. 2, 20 (S. 2, d, 2) und 16, 13 (S. 9, b, 1), und unter dem Namen »einiger Erklärer) zu 1 M. 2, 19 (S. 2, Ii, 2); der andern Stelle gedenkt B. M. nicht. — Einige auf Meir aus Rothenburg zurückgeführte Erklärungen (welches Jakob wohl von seinem Vater in dessen Namen gehört hatte) geben uns keinen hohen Begriff von dessen Bibelstudium; zu 1 M. 23, 13 (S. 12 , a, 2) übersieht er V. 11, ebendaselbst nimmc er Hnv, wie es V. 6 und 11 in Pausa lautet, ja sogar D. 15 als Plural, und zu 3 M. 13, 4 (S. 51, a, 2) übersieht er den Unterschied zwischen Masc. und Fein. Ich habe hier vorausgesetzt, daß die beiden ersten Erklärungen, welche unter dem Namen des N. Meir ohne Beisatz gegeben werden, dem Rothenburger angehören. — Don seinem Vater Ascher gibt auch hier Jakob Vieles; erscheint, daß er auch schriftliche Notizen desselben vor sich gehabt, da er zwei Male <39, d, 2 u. 44, a, 1) dessen eigene Worte anführt (^-gk, 2's rr"«)' und deren Schluß das erste Mal mit dem Zusätze »bis hieher" (z^) bezeichnet. Der Israel, welcher «ine Frage.Ascher'S beantwortet, kommt auch in dessen Gutachten vor. Ascher war übrigens, als unser Derf. schrieb, schon todt, was der Beisatz: ^"7 oder ^7 beweist; wenn einige Male (54, k, 1; 59 , n, 1 u. 69, a, 1) im Widerspruche hiemit -sxi vorkommt, so ist dies fehlerhaft statt ^'27. SaadlaS Gaon wird «in Mal citirt, wo er weder bei E. E. noch bei NachmanideS vorkommt, zu 2 M. 6, 22 (S. 32, n, 2); daß Jakob dessen Commentar selbst benützt habe, ist um so unwahrscheinlicher, als Spuren einer solchen Benützung