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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1839-01-01 · Heft 1 · p. Seite 138

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1839
Issue
Heft 1
Article
Probe einer rhythmischen Übersetzung des Thachkhemoni von R. Jehudah Elcharisi
Date
1839-01-01
Page
Seite 138 (sequence 9)
Language
German
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138 Bibliographie. Gewalt zerflossen. — Und er sprach: Ich hebe zum Höchsten meine Hände, — der da wohnet über dem Firmamente! — Meinen Augen ist das noch nicht vorgekommen, — meine Ohren haben das noch nicht vernommen! — Wahrlich, Keiner ist euch zu vergleichen — und Jeder muß euch weichen, — denn jeder von euch ist ein Liedcrheld, — ein Meister, der jeden niedcrhält. — Darum schließet Freundschaft beide! — und lasset die Feindschaft von eurer Seite! — Und wie euch Gott verbunden durch die Gabe der Lieder, — so verbündet euch durch Liebe hinwieder! — Und der Richter segnete sie mit Mund und Händen, — und übergoß sie mit reichen Spenden, — und so gingen sie, über sein Lob erfreut, — beladen mit seiner Freigebigkeit. — Und nach ihrem AbschicdSgruße — folgt' ich ihnen auf dem Fuße, — und bat den Ackeren, sich mir zu nennen, — und seinen Vertrauten mir zu bekennen. — Und er antwortete und sprach: Ich heiße Geber, und der ist jedoch wir beide gleichen Dichtermein Sohn, leuen, ich baue Dahnen in die Wüste- Er weiß des Liedes Trümmer zu neien, verncuen. Da erkannt' ich unfern Freund, Geber den Kernten, an Wort und Gebärde, — und sein Sohn war sein Gefährte; — und ich schied von ihm mit staunendem Blick, — und ließ mein Herz bei ihnen zurück. — 5. Ueber ein altes Mfpt. des bommentärs Naschi zum Pentateuche. Don Moses Bloch, Rabbiner in Buchau. Ich besitze eine Handschrift des CommcnlarS Naschi zum Per,1a- -euche auf Pergament, an deren Ende cs von dem Abschreiber Heist: rnirk ä"2 ''«''V r^82 wrmrn also 1294; sie ist dcfect, beginnt mit dem Abschnitte und zahlt von da an bis zum Ende 100 Folioblätter. Sie ist reich an Interpolationen, alle von einem 12 SOI'' Schüler Raschi'S, wie dies vielfältig von einer später» Hand bemerkt ist; einmal jedoch findet sich dies sogar im Texte angemerkt, nämlich 4 M. 17, 5, wo die Worte slauten: 2172 NV8 17 2^ "W8

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