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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 3 · p. Seite 324

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 3
Article
Die Rabbinerzusammenkunft
Date
1837-01-01
Page
Seite 324 (sequence 12)
Language
German
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I. Die RäbbiNerzusammenkunft, dariir' eine 'sträfliche' Nachgiebigkeit gegen'"' die- Zeit. ' Sie fthdm äksö,1alle'CreöikiW HMüin-dLttiUuMMeseb -MsinNr keiUeN^Werch^-UNd Wären Mn alle, die "nvch vorlänsiguin die ForMenMrrheit Mä's-" Mehr wdermeNiM versunken rsiud, von.'M-Art^'-nnd-Mrk-Mr'PWch'-dtis-MnWen^in'-ihteAnsicht ihr ZU trauen! " zn erwerben, "sh-wärees freilich'mit unserer Wirksamkeit zu Ende/'—^ Oder meinen' Sie-,-man solle seine Aufmerksamkeit' der Jugend allein zuweNden /Mit denälteren Leuten'daher-gar 'nichts^beginnen? Därauf habe -ich'-zweierleizu erwidern! - E-rstens"svllten wir danninsgesaMmtlieber Schullehrer' weiden s- -da > nur!-dieser TheiluttseW Amteswahrhaft ersprießlich!/wäre / und wir diesem danM'-in Weit 'größerer Ausdehnung' uns --hingeben könnten — '-wie dies M Paulus wirklich verlangte/ Zweitens denkt man sich die Generationen wie!durchs Ketten geschieden, und beden kt nichts daß hier durchaus eine'ineinander Merfließende CvntinNMt; Statt findet! Die JugeNd 'ist in! der Schule! wenig reif; ich setze , den Fall, es werden die besten Grundlagen zur Entwickelung ihrer göttlichLmenschlicheU Kräfte gelegt/'-! ich -will! sogarJugeben, daß die vollste Elnpfänglichkeit ' derselben - dadurch! geweckt werde und das Häusliche Leben!-keinen hemmenden Einfluß übe; nun tritt sie aus der'Schulewird der Aufsicht des Lehrers Und des Geistlichen und ihren Belehrungen entzogenkömmt in -die gewöhnlichen Verhältnisse, ist in beständigem Umgänge mit ihrer Atem Umgebung , --Und'.—' 'wird - Mie' fik- Nein,- M/ W., soll eine Einwirkung von Seiten des Geistlichen Möglich sein / so muß sie für Groß wie Klein sein'; die Jugend, welche unter unsernkAugen herangewachsen ist, uns von frühe an achten und lieben ^gelernt-, -wird noch empfänglicher sein, aber sie darf nicht unser -einziges Augenmerk sein, wenn sie auch freilich unser hauptsächliches sein mag'/ und kann dies gerade nur dadurch werden, wenn Unsere Bemühungen auch den Erwachsenen gelten- — Und dabei habe ich noch immer nicht in Anschlag gebracht, daß es nun,

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