Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1837
- Issue
- Heft 2
- Article
- Hamburg [Nachricht]
- Date
- 1837-01-01
- Page
- Seite 293 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nachrichten. 293 des Leviathan bedeckt sem wird, ein-Gegenstand ernster Untersuchung, . und der Vers findet einen gewichtigen Zweifel) darin , ob dezrn -diese Haut, auch als rein zu betrachten sei; nicht minder , kann , sich der-Vers,,, nicht recht dabei beruhigen, ein Ethrog, , welches in Amerika wächst, arlch stn „unserer Gegend zu benützen. Die Bestimmung sei nämlich, meint er, das Ethrog müsse in die Hand genommen werden nach Art.seines Wachsthumß,/. d. h. den Stiel zur Erde-gekehrt; nun? aber sagten die. >,2^22^"/ die Natürkundigenh daß die Bewohner AMrika's unsere Antipoden -seien, /kehrten wn r nun den Stiel zur Erde, so sei ja die Lage des Ethroggerade seinem Wachsthum entgegen. Der Zweifel bleibt unerledigt, und ich möchte auch die Entscheidung nicht wagen. Was Sie wohl dazu sagen? Gewiß, Sie trauern, m'ber Jakob, und Israel mit mip^ ' ... . '// " (B irke n seld-Februar.). Daschker erledigte.Nabbinatnstmumwieder besetzt, und zwar durch Herrn Candidaten Bernhard/W-e ch-s le r? aus Schwabach iln Baiern. Seine' am 11. d. gehaltene vortreffliche Antrittsrede', sein warmer Eifer für das Wohl der ihm: untergebenen Gemeinden/.-welchen or schon in den ersten^Lagen seiner Ankunft bethätigte, Zeigen .uns Hinlänglich/ welch einen waKern,Hirtenwir/in. .ihm?-besitzen werden.' - i- -./ - '' .. . - (Wiesbaden.). Das zweite Heft/der:,,theol./Studien/und/Kritiken^ 1836 bietet-für unfern Zweck eine ^Uebersicht der alttestarnentlich-orientalischen Litteratur Deutschlands von Michaelis. 1830 bis Michaelis/1835'.,stvon F.W.-E. UmbreiL.-s- Die- Bezeichnung:. orientalisch i.darf:- uns:..hier nicht aus den Gedanken , bringen, daß Erscheinungen , auf dem Gebiete/semitisch er - Litteratur,-- als . in einem nothwendrgen Zusammenhänge .mit der Bibelerklarung / Hierberücksichtigt würden,- indem, außer einen:flüchtigen Erwähnung der.-Ewaldffchen arabischen- Grammatik (S. 574) / keine/Arbeit .inden sinnig/ivorbundenm Schwest.ersprachen berührt wird s: ' wirwürden gleichfalls / den i richtigerr Gesichtspunkt verfehlen., wenn, wir nach' tiefer Bezeichnung die Erwartung/HegteW die Leistungen ln -dem grammatischen, lexikalischen und exegetischen/Gebiets der h.ebräischen.-Bibel von orientalisch-philologischem Standpunkte/ auscheur- Lh eilt zu /sehen -wie - es auch im den einleitenden Worten /den: Anschein gewinnt-; vielmehr ist der. Maßstab der theologisch - dogmatisches und .die Bezeichnüng orientalisch ziemlich müßig. Dieser theologisch -dogmatische Standpunkt' ist/m der-Weise, wie wir ihn schon früher (Bd. II., S. 201 G). zum-' Lheit /bezeichnet haben, ein zwischen der kirchlichen Orthodoxie, und : der Wissenschaft vermittelnder; nach welchem den schonen den christlichen Begründungsschristerl christlich-.messiam'sch.gedeuteten.Bibelstellen dieselbe Anschauung:zu'Grun'dö gelegt gvird, welche auch den 2lposteln bei ihrer Anwendung derselben vorschwebte, so daß auf der einen Seite dem Wortsinne der Stellenkein Zwäng angethan, auf der andern Seite dennoch eine bestimmte Berkü'ndigun.g/der