Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1837
- Issue
- Heft 2
- Article
- Erste Mittheilungen aus der Leydenschen Universitätsbibliothek
- Date
- 1837-01-01
- Page
- Seite 278 (sequence 2)
- Language
- German
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278 Bibliographie. dern Handschrift gut geschriebene Asaroth, deren Bau ") man aus folgenden Strophen, womit sie beginnen/ erkennt: 00 00.0 0 000 : "'NSiL, NN2, 2vi2y ' rs^vn 82 -sivp - NZNN21 NZ22, NM« ">L31 - NV2«!^2 insip, nnsn 2L« ''LN« Der Verft selbst hat/ unter dem Mel Lanchumoth El, eine breite Erklärung seinem Gedichte beigeftigt, in welcher zuerst die Stelle im Maimonides für jedes Gebot angegeben und dann die grammatische Nichtigkeit der gebrauchten Formen "nachgewiesen wird. —> Das bedeutendste und dasjenige Manuscript, auf welches ich die Aufmerksamkeit heute besonders lenken möchte, ist das, welches: 1) von Meanchem ben Jakob Saruk, 2) die Kritik dieses Werkes durch und 3) den Aruch des N, Nathan in sich schließt. Der Codex ist auf Pergament, ziemlich gut geschrieben, und scheint doch wenigstens 500 Jahre alt zu sein, da nach einer noch erhaltenen Aufschrift einer seiner Besitzer im Jahre 1404 (5164) ihn für 16 Gulden kaufte. Nr. 1 ist in andern Bibliotheken vorhanden, dagegen scheint Gesenius **) Nr. 2 nur dadurch zu kennen, daß es von R. Jona angeführt wird. Diese Kritik, die nicht viel kleiner als das angegriffene Werk zu sein scheint, ist äußerst bitter und beißend; Ausdrücke, wie sind die gelindesten. Sie beginnt mit einem großen Gedichte, das fast nur ein gereimtes Sündenregister ist, und verfolgt hernach in Prosa die Ordnung der Machberoth. So wie diesen eine Einleitung vorangeht über Bedeutung der Buchstaben, ihren Gebrauch, ihre Eigenthümlichkeiten, so geht auch der Kritik des Donasch über das Wörterbuch eine JntrodueLion gegen diese Grundsätze des Menachem voran. — Wir lassen als Probe hier den Anfang der Einleitung folgen: ^2 Ml"! 'MV, 22N 2pr>"> 12 VNLÄ , 221 V1LA Vlbü) Ülbw P2LN 2">N8N^-, ^121^W 2V2 V^N^r« V212N, 22N18 's'NÄ V22^> ' 2^2^ W22N ^222^1 2P^N2N!-1 Is^LLri22st 2^«N^1 , 2^22122 2^222 "ip"-2LV1 122 21N2V ' Ü'>P''22N bNP2 2>22^1 I^Ä^I , 22>122122 ^2^222« «'2l1> °>2 2^P2« S2 -221 2^1S^> 222b 2212 18LV'' 1-3 p!- N21N b« 21222 , 2222« 2222 22282! N'-ILV 22212 221V ^>22212 2122 122!-V1 - 2^2«^1 2221221, 22>W 21L^ 22">W2 ^22212 ">28221,2221223 L"2 21S1L2 ^21 22^, 2V1L21 2M- ^'0 Vorrede zum W. B. 4te Ausgabe S. XI. A. 25. Dies ist das erwähnte Gedicht, welches vor diesem Stücke sieht.