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Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie · 1837-01-01 · Heft 1 · p. Seite 75

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Journal
Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
Volume
1837
Issue
Heft 1
Article
Neunzehn Briefe über Judenthum ... von Ben Usiel [Rezension]
Date
1837-01-01
Page
Seite 75 (sequence 2)
Language
German
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Briefe über Judenth., von Ben Usiet. 75 ganz unbefangen mit in den Kreis zieht, aus welchem heraus wir auch keinen Schritt weichen dürfen. Er scheint, wie wir in der Darlegung des Inhaltes aus etwas dunkeln Aeußerungen nachzuweisen uns bemühten, die einzelnen Gesetzesbestimmungen in demselben mit allen sich hierauf beziehenden Discussionen (die Halachah*) als unmittelbare, über das Einzelne sich erstreckende Folgerungen aus dem Begriffe, wie er aus den Vorschriften der Bibel sich ergiebt, zu betrachten, und es steht ihm daher natürlich, da Begriff und Bedeutung der bibl. Vorschriften ja Hauptsache ist, selbst die Frage über das an den Festtagen geborne Ei (S. <>>) dem höchsten Gebote gleich. Wenn er nun dennoch zwischen Biblischem und Rabbinischem einen Unterschied macht — ohne freilich die Granze anzugeben—, so denkt er wohl blos an diejenigen thalmuvischen Bestimmungen, welche als Verhütungsgesctze (HD u. dgl.) — ob auch, nach unserm Verf., mit Berücksichtigung der zeitlichen Umstände? — gegeben worden sind... Was er von den angeblich traditionell sortgepflanzcen ^Bestimmungen half, erfahren wir nicht; nur von dem traditionellen Geiste spricht er (S. 88). Und alles Dieses ganz ohne Beweis hingestcllt, um blos auf Treu und Glauben angenommen zu werden? Die Anmuthung ist hart;-doch wollen wir über sie, solange der Vers, seine Ansicht nicht gehörig entwickelt und die Hindernisse, die ein jeder Unbefangene erkennt, hinwegzuräumen sich bemüht hat, gar nicht rechten. — Mit seinem Ausspruche jedoch, "die Thauroh sei Factum wie Himmel uns Erbe?/, verbindet er einen andern Begriff; er meint ') Selbst nach seiner Aussprache des Hebr, müßte der Verf. Halochoh, nicht Hallochoh schreiben woher

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