Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Journal
- Wissenschaftliche Zeitschrift für jüdische Theologie
- Volume
- 1835
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1835-01-01
- Page
- Seite 422 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2929020-2929021-2929025-2929530--0542-2929739- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
422 R e e e n s i o n e n. Se ko88! (Nr. 557. 660. 1035. 1067.) übereinstimmend das Jahr »1205 04965), und einer noch genauer den 7ten Tag des Monats Tebeth in demselben Jahre an.— Seine Commentare über Tractate des Talmuds erstreckten sich über die 2te, 3te und 4te Ordnung und über den einzelnen Tractat Chullin» lEinleitung zur Mischnaherklärung). Asarja de Ross! hat den Commentar über Rosch Haschanah noch gehabt (Meor Enajkm Cap. 25 Ende *). Der eine Uebersetzer des Sepher Hamizwoth hieß nicht R. Salomo Ebn Jov, sondern R. Salomo ben Joseph ben Jov. (De L088! Loä. 821, 1234) **) und *) Dieser Tractat wird ferner auch von Obadiah ben David ben Odadiah, dem Commentator des Kiddusch Hachodesch, (umL I- 1325) angeführt in diesem Comment. IV, 6. VII, 1 —a. VIII, 5. X. — Auch Azulai (a. a. O- Th. I Buchst, Nr. 5) sah denselben und führt auch Andere an, denen er bekannt war und welche Anführungen aus ihm machen. Nach einer solchen scheint er /t925 — 11l)5 verfaßt zu sein, was vollkommen paßt. — G. — Außerdem kommen noch spärliche Anführungen von vier Tractaten vor, nämlich: Sabbath und Sanhedrin bei Bezatet Aschkenasi in zu Khetuboth 1001r, der beide Tractate zusammen fand, ein Autograph (was auch Moses Alaschkar behauptet) am Rande mit Bemerkungen seines Sohnes Abraham ^vgl. auch Azulai a. a. O. G.>; Gittin bei Isaak Haparchi in Cap. 11-, der ebenfalls ein Autograph hievon in Egypten gesehen haben will; endlich Chullin bei demselb. das. Cap. 31, wo ebenfalls einer Glosse seines Sohnes Abraham gedacht wird. Rap. **) Dessen Vorrede führt auch Pococke Ln der Vorrede zur xortL Alo«i8 an. Von dem dritten Uebersetzer spricht ebenfalls de Noffi, indem er ihn in der handschriftlichen Vorrede des Moses Ebn Tisbon, die bei unfern, dessen Übersetzung wiedergebenden, Ausgaben fehlt, als seinen Vorgänger genannt fand. Es soll dieselbe auch in der Ausgabe dieses Büchleins, wo es dem Coder angehängt ist, nämlich von 1550, sich befinden, und Rapoport besitzt sie Ln einer Abschrift. Nach seiner MMHeitung sagt E-T., daß er seine Uebersetzung wegen der genannten schon vorhandenen nicht bekannt gemacht hätte, wenn sie nicht, bei genauer Un-