Menorah
- Journal
- Menorah
- Volume
- 10 (1932)
- Issue
- Heft 5-6 (Mai 1932)
- Article
- Der Sohar
- Date
- 1932-05-01
- Page
- Seite 251 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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DER SO Ii AR Zur L i n k e n hundert Und ['ii n f z i gt a usend. Die Herren des Weinens. Aus ihrer Behausung Hallt Weinen und Heulen: Ihr Anfang und Ende Ist das Gericht. Dort walten hei olfenen Büchern die Richter. Zu dieser Stunde Erhöht sich hei ihnen Der Herr des Gerichtes End wallet des Thrones. Solang das Gericht währt. Die Sänge verstummen. Dann Kreisen der R e c \\ t e n Sehende Meister, End achtzehn tausend Andere Scharen hassen Posaunen - rufe, die tränenlosen, er schmettern. Das macht erzittern Die Herren des Weinens — Doch hallet zum zweit Der Hall der Posaunen. Verstummt auch das Weinen. Dann waltet der Herr Des anderen Thrones, Des Throns der Versöhnung. End nennt den erhah neu. Den heiligen Namen, Den Namen, der allen Erharmung ist. Da stimmen mit ihm Die 11errseherwesen Der heiligen Räder, End Myriaden Singen und sprechen: Gepriesen die Würde Des Herrn an dem heiligen Sitz der Scheehina, Dem Gurten, verborgen In hundertfiinfzig der Welte Wo Glanz der Scheehina Aus Glanz sich erzeuget. End Glanz strömt von hier Nach allen vier Seiten, Dali Dasein sich aus dem Glänze ergründe. Er dehnt sich zu allen Enteren Wesen: Dies wird der Garten E d e n genannt. Zum zweiten wieder Mehl an der Alte. Der Walter des Ganzen. End nennet den Namen, End alle heginnen Auf dreizehn Pfaden Der Liehe ihm nach. Wer sah da die Starken. Die Höchsten der Hohen: Die heiligen Reigen E r hebe n d. er sc 11 w a n k e n d In angstvollem Schauder, Lobpreisen, lobsingen Dem heiligen Namen?