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Menorah · 1929-07-01 · Heft 7-8 (Juli 1929) · p. Seite 357

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Menorah
Volume
7 (1929)
Issue
Heft 7-8 (Juli 1929)
Article
Mosaiksteine zur Kultur- und Sanitätsgeschichte der posenschen (großpolnischen) Juden am Ausgang des 18. Jahrhunderts
Date
1929-07-01
Page
Seite 357 (sequence 23)
Language
German
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MOSAIKSTEINE 357 4°. 412. — so) Sp. Z. A. I. 8, A. I. 7 a; Geheimes Staatsarchiv Berlin (Geh. St.), R. 96, 242 A. vol. III; ZHPG. XVI., 105. — 31) Geh. St. R. 7 C. I a. vol. I. Denkschrift Neuschlesien; Pohlen nach seiner . . . Beschaffenheit. S. 68; Mursina a. a. O., S. 544. — S2) Pohlen nach seiner . . . Beschaffenheit, S. 68. — 33) Berlin 1798, S. 191 f. — 34) Kausen, a. a. O., I., 181; Mursina, a. a. O., S. 547; Jahrbuch IX., 400. — 35) Joh. Jos. Kausch, der in einem schlesisch-polnischen Grenzkreise und später auch in Südpreußen als Arzt tätig war. — 88) Mursina a. a. O., S. 540. — s7) Geh. St. R. 7 G. 1 a, vol. III.; R. 96. 242 A. vol. IV. — 38) Bernhard Connor (u. J. Sauvage) Beschreibung des Königreichs Polen und Herzogtums Littauen. Aus dem Englischen übersetzt (Leipzig 1700), S. 7 88. — 39) Klinisches Jahrbuch VII. (Jena 1900), 415—434, besonders S. 426. — 40) Perles, 70 f. Jahrbuch der Jüdisch-literarischen Gesellschaft IX. (Frankfurt a. M. 1912), 367 ff. =r L. Lewin, Jüdische Arzte in Großpolen (später zitiert: Lew in). Jahrbuch X. (1913), 361 ff. ~ J. Landsberger, Zur Geschichte des Sanitätswesens der jüdischen Gemeinde in Posen (später zitiert: Landsberger). — 41) Landsberger 367 ff. — 42) Landsberger 369 ff., Hospitäler waren zur selben Zeit z. B. in Flatow, Gnesen, Grätz, Kempen, Krotoschin, Lissa, Rawitsch, Samter. Lewin S. 416. Über das Warschauer jüdische Spital siehe: Südpreußische Unterhaltungen, 1803, S. 16. — 4S) ZHGP. XI. (1896), 134: W. FeilchenfeLd, Innere Verfassung der jüdischen Gemeinde zu Posen im 17. und 18. Jahrhundert. Ähnlich auch in Lissa: L. Lewin, Geschichte der Juden in Lissa (Pinne 1904), S. 90. — 4/J) ZHGP. XXTI. (1907), 173. — 45) M G W J 51 (1907), 367. — 4ft) Wenigstens schreibt Dr. Levi Sobernheim in seinem großen Bericht über den Gesundheitszustand der Stadt Posen von 1797 — nur teilweise abgedruckt ZHGP. VIII. (1893) —: „Im Sommer würde besonders bei den Judenschlächtern streng darauf zu achten sein, daß das verdorbene eingegangene Fleisch nicht verkauft werden dürfte. Galligte Fauifieber sind häufig eine Folge des Genusses desselben." Sp. Z, A. I. 5. Soberheims .,Bericht über die Beschaffenheit der medizinischen Polizei in der Stadt Posen" vom 4. Okt. 1797 ist ganz gedruckf bei R. Prümers, Die Stadt Posen in südpreußischer Zeit, Posen 1912, als Reilage IV., S. XXI—XXXI. — 47) Geh. St. Generaldirektorium Sp. Tit. 72, Nr. 1036. — 4Ö) Jahrbücher der preußischen Monarchie. VI. (Berlin 1799), S. 402. — *9) Geh. St. Rep. 92, Nachlaß Klewitz, Nr. 4; Herzberg. a. n. O., S. 159. — 50) G. F. A. Grashoff, Einige Ideen zur Beantwortung der Frage: Wie läßt sich die Bildung einer Nation am leichtesten und sichersten auf eine andere übertragen? (Berlin 1796.) S. 68. — 51) Zitiert bei Max Lenz, Geschichte der Kgl. Friedrich- Wilhelm-Universität zu Berlin, I. (Halle a. d. S. 1910), 42. — 5S) Vgl. F. A. Wolff in Hufelands Journal, X. (1800), 102. — 5y) Geh. St. Ren. 92, Nachlaß Klewitz, Nr. 4; Sp. Z. A. I. 5, Bl. 29. — 54) Herzberg, a. a. O., S. 159. — 53) Jahrbücher der preußischen Monarchie, VI., 402; Grashoff, a. a. O., S. 68; Herzberg, a. a. O., S. 160. — 66) Eine solche Grenze fand ihr Können beispielsweise darin, daß sie die Gelehrtensprache, das Latein gar nicht oder nur mangelhaft beherrschten. Sp. Z. A. I. 8. — 57) Kausch, a. a. O., L, 91. — 5S) Kausch, a. a. O., I., 91. Diese Angabe scheint nicht übertrieben und jedenfalls richtiger zu sein als die Angabe von L. Krug, Beiträge zur Beschreibung Süd- und Neuoslpreußens, I. (Berlin 1803), daß sich im Posener Verwaltungsbezirk 163 christliche und 47 jüdische Chirurgen befunden hätten. Waren doch allein in der Stadt Posen 9 christliche und 7 jüdische Chirurgen. Geh. St. Gen. Dir. Sp. Tit. 72. Nr. 1009. Und um noch ein paar Kleinstädte anzuführen, so war in Borek allein ein jüd. Chirurg, ebenso in Zerkow, in Sandberg ein jüd. Bader usw. St. A. Pos. Mskr. D. 29. — ™)^Geh. St. Rep. 7. C. 1 a, L, 194. — ü0) Landsberger, 365. — ßl) Lewin, 376. Siehe auch Lewin, Gesch. d. Juden in Lissa, S. 157. — 62) In vielen Kreisen befand sich überhaupt kein Arzt, von Peisern und seiner Umgebung wird ausdrücklich gesagt, daß das Publikum sich nur jüdischer Feldscherer bediente. Sp. Z. A. I. 1 a und A. I. 22; ZHGP. L, 241. Im Netzedistrikt hatte der gleiche Ärzlemangel geherrscht. ZHGP. VII., 225. — °3) Sowohl der jüdische Arzt Dr. Nathan in Lentschitz wie der jüdische Arzt Dr. Gura in Kempen erstrebten das Kreisphysikat ihrer Wohnorte, weil sie die Konkurrenz eines zweiten Arztes nicht aushalten zu können erklärten. Hinzu kam ja noch der Abbruch, den ihnen die Wundärzte machten. Der junge Doktor Gumpert — übrigens kein Jude — später in Kaiisch, suchte von Meseritz, wo auch sein Vater praktizierte, fortzukommen, weil dort zwei Ärzte nicht ihre Nahrung finden könnten. Geh. St. Gen. Dir. Sp. Tit. XII. (später zitiertTit. XII.) Nr. 1. vol. 2 u. 3. — 64) Fr. J. Jekel, Pohlens Staatsveränderungen

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