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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1920-01-01 · Heft 4 · p. Seite 315

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
64 (1920)
Issue
Heft 4
Article
Nachträge zu dem Aufsatze über das Dagesch [Nachricht] / Cohn, Josef
Date
1920-01-01
Page
Seite 315 (sequence 2)
Language
German
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IRI
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Nachträge zu dem Aufsatze über das Dagesch. 315 das s«cl10n bei כלכל und כדפ(ד bemerkt haben. Desgleichen die Punktation 4 לצבא M 4,23. 8,24 wegen des folgenden צבא statt לצבא, wie es regelmäßig Jes. 31,4 lautet. 4 לסבב M 21,4 ist Gegenstand der Controverse, aber לםב!ב ist vorzuziehen, wie לשדר Jir. 47,4. — Die unregelmäßige Dageschsetzung in 2 במב1 את בצרים M 12,27, 1 הפכי ארדהעיר M 19,21 und 1 לבלתי עצבי Chron. 4,10 läßt' sich m. E. folgendermaßen erklären. An den ersten beiden Stellen müßte man eigentlich בךגפו־ und דדפכי lesen mit starker Betonung der Endsilben und geringerer der Silben נד und יה Nun hat aber מדכא vor טפחא nur die Bedeutung eines Nebentones, und wir hätten also zwei Nebentöne vor dem Hauptton, was unstatthaft ist. Desgleichen hätten wir an der dritten Stelle, wenn עצבי zu lesen wäre, die beiden Nebentöne תי und ע vor der Haupttonsilbe. Abgesehen von den erwähnten Formen bleibt die Aspirata bei der Abwandlung des Infinitivs intakt, also!בשכבו■ רדפו־ להד־פד und ebenso בשכבגו, aber בשכבך, weil zwei bewegliche Schwa nacheinander nicht ausgesprochen werden können. Nachtrag• Zu meinem Artikel ״Zur Ortsnamenkunde Pal äs tinasc‘ (Monats- Schrift 123 ff., 181 ff. d. J.) erhielt ich folgende Bemerkungen und Berichtigungen. 1. Von Herrn Prof. Dalman, Greifswald. Zu S. 194: נצחכא. Die Pfefferbäume von Rosch Pinna sind neue Einwanderer in Palästina; botanisch: Schinus molle, L. Arab. schadscharat e 1 -f i 1 f i 1 (ZDPV 34, 26). Mit Pfeffer haben sie nichts zu tun. — S. 195: צדוקא. Sidd.ikln hat auch die engl. Karte außer H. Sch idghith. 2. Herr Rabb. Dr. L. Fischer, Daruvar verweist zu S. 123 (אהליא) auf die La. in Sebah. 25 b): אוהלייא, ferner auf den Zusammenhang der M. cEdu;j. VII 3 und 4, die für meine Erklärung sprechen. — Zu איני (S. 124) verweist er auf Teil II. S. 19, Anm. 6 seines Werkes: ,,Dis Urkunden im Talmud“ und auf Komm. שירי קרבן z. St. — Zu S. 125: בסגר. Buber Midr. Echa S. 125 hat die La. סוגר. — S. 126 (דיקונתיה) Gamliel ד׳ ist vielleicht der Patriarch G. IV; vgl. j. Ab. z. I 1 (39b, 39—43), wo er geringschätzig als אדם קשץ bezeichnet wird. 3. S. 131 Z. 3 v. u. lies: ,,Turmus^aje“. — S. 190 Z. 13 lies: ששבר.; Z. 15 lies: הבתא;. Anm. 3 lies: .מערת טלימץ. . S. Klein.’

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