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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1918-01-01 · Heft 2 · p. Seite 151

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
62 (1918)
Issue
Heft 2
Article
H. Graetz als Darsteller der Systeme der jüdischen Religionsphilosophen
Date
1918-01-01
Page
Seite 151 (sequence 27)
Language
German
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der jüdischen Religionsphilosophen. — Besprechungen. 151 auch in seinen geschichtsphilosophischen Abschnitten ein leuchtendes Zeugnis davon, daß er wie ein großer Historiker, so auch ein großer Denker war. Besprechungen. Wachstein, Bernhard Dr., Die Inschriften des alten Judenfriedhofes in Wien, im Aufträge der historischen Kommission der Israelitischen Kulfcusgemeinde in Wien bearbeitet. Mit 68 Textabbildungen und 24 Tafeln. 2. Teil 1696—1783. Wien u. Leipzig, Wilhelm Braumüller, 1917. XLIII ti. 636 Seiten, gr. 8. Taglicht, J. Dr., Nachlässe der Wiener Juden im 17. und 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Finanz-, Wirtschafts- und Familiengeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts herausgegeben und bearbeitet VII. Band der Quellen und Forschungen zur Geschichte der Juden in Deutsch-Österreich. Wien und Leipzig, Wilhelm Braumüller, 1917, 8. XI u. 344 Seiten und 65 Seiten hebräischer Teil. (Fortsetzung). Ergänzungen und Berichtigungen: a) zu Wachsteins Inschriften 2. Teil: S. 5: Der Name Bender kommt sonst bei den Gomperz nicht vor, immer nur Bendit; auf dem Grabstein sieht man zwei Dalet neben einander statt des sonstigen Dalet und Tet. S. 8 statt: haltet Rückschau, wohl besser: schauet her! S. 16: Die scharfsinnigen genealogischen Zusammenstellungen werden durch eine in Acta-Berlin befindliche Edictal Citation, d. d. Wien 19. November 1699 bestätigt, in der Samuel Oppenheimers Gläubiger aufgefordert werden, die Forderungen anzumelden, die sie an ihn oder an seine Söhne Emanuel und Wolf, an seine Enkel Wolf und Löwe, an seine Tochtermänner Joseph Gugenheimber, Emanuel Drach und Jacob Mannheimber haben. Diese Aufzählung umfaßt also seine lebenden Söhne und Schwiegersöhne, sowie die Kinder seines verstorbenen Sohnes, nämlich Wolf, Löwe und die Frau des Jakob Mannheimer. Die Anmeldungsfrist betrug 6 Monate. Die Citation wurde öffentlich angeschlagen. S. 33 h, No. 713: Salman Neumegen kann kein Sohn

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