Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 61 (1917)
- Issue
- Heft 3
- Article
- Über einige englische Scholastiker des dreizehnten Jahrhunderts in ihren Beziehungen zur jüdischen Literatur
- Date
- 1917-01-01
- Page
- Seite 257 (sequence 11)
- Language
- German
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in ihre!! Beziehungen zur jüdischen Literatur. 257 beherrscht werden, üriä wie es dieses ist, das ihnen durch seihe Bewegung die Kräfte zusendet, deren sie zu ihrer Tätigkeit b£- dürfen, so ist es die himiniische Sphäre* die durch ihre Bewegung" die anderen Teile des Universums lenkt und die allem, was entsteht, die Kräfte züsehdet, die sich in ihm befinden, so daß die ganze int Universüm vörhändene Bewegung als erstes Prinzip die Bewegung der HimmelsSphäre hat . . . . Man tfhüß wisseh* daß die Kräfte, die von der Himmelssphäre zu dieser Welt gelangen, wie gezeigt worden ist, vier sind«. Vgl. auch Möre Hj iö (Guide II, p. 89). im Zusammenhang damit steht die im Namen des Maimonides angeführte Ansicht, daß das Lieht und die Finsternis die Prinzipien aller natürlichen Umg&taltüi%enseietii pag. 532,36: Et hoc eöt, quod fortässe hötäre voluit Rabbi Moyses, cum lucem et tehebräm, qüae sequitür post eam, principia omniüm natürälium trähsmutatiöhum dixit More I, 72 (Guide I, p. 362) heißt es im Anschluß äh die oben ähgeführte Stelle: »Und alles das geschieht vermittelst des Lichts und der Finsterhis, die durch das Licht der Sterne und ihre Drehung uni die Erde entstehen«. Vgl. Möre II, 30 (Guide II, p. 244): »Du weißt* lieber Leser, daß die hauptsächlichen Ursachen des Entstehens und Vergehens nächst den Kräften der' Himmelssphären das liiäit und die Finsternis sind infolge der Wärme und Kälte, die äus ihnen entstehen. Durch die Bewegung der Himmelssphäre mischen sich die Elemente miteinander, und ihte Mischung ist verschieden im Verhältnis des Lichtes und der! Fmsteftiis«־?־‘' Als zutreffend wird die Ansicht des Mairtiönidte erwähnt; daß die achte Sphäre eine besondere Einwirkung auf das Element der Erde ausübe und daß es keinen Stern in dieser Sphäre gebe, der nicht auf eine der Pflähzeriärteh einwirke, päg. Recte ergo Rabbi Möyses octävam sphäeräm proprium äsjpectuin super elementum terrae habere credit hülliuhqüe astrüm ejus: esse, quod non percuteret alias plaiitarüm species, cuni astra sint orbis octavi, pag. 552, 15: Iam vero juxta Rabbi Möyseft commemoravimus orbem octavum super elementum terrae maxime operari nullamque stellar um fixarum esse, quae hon percutiat Monatsschrift, 61. Jahrgang 18