Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 57 (1913)
- Issue
- Heft 5
- Article
- Die gegenwärtige Aussprache des Hebräischen bei Juden und Samaritanern
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 541 (sequence 15)
- Language
- German
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bei Juden und Samaritanern. 541 lectionis) werden im Gesänge mitunter hörbar, wie in ך£!ה ro-o-ho, ל£י lib-bi-ji, 1לבב lä-bo-bäu-wäu. — Seh'wa der Konsonanten ב ,מ ,פ ׳ב nach dem Vokale ר ist immer quiescens: pJM =־ ubhen, ו?£?ןד amläuch חד^ nf-chod. וכסיל üch-ssil. — Sch’wa nach כ ,כ ,ל ,ט ist ebenfalls quiescens. Als ein Vorbeter beim Gottesdienste gelegentlich bi-mä-lu-cho £2לוכה aussprach, wurde er von der Gemeinde sofort angehalten bim-tu-cho zu sagen. f) Wortaccent: Die Jemeniten betonen in der Regel die vorletzte Silbe, ebenso wie Perser, Daghestaner und Aschkenassm (vgl. weiter). Eine scharfe Betonung, wie es die Sephardim haben, ist bei ihnen nicht zu vernehmen. Das Wort wird oft ohne entscheidenden Accent ausgesprochen, oder der Accent schwebt auf der vorletzten und letzten Silbe gleichzeitig. Letzteres geschieht bei Mile'el- Wörtern 1^הל ׳166 <סלןז) u. a., während bei MilSr'awörtern immer die vorletzte Silbe betont wird: n3Eh צ1מר ׳זכר?. 2. Die persische Aussprache. Konsonanten. Aussprache Spirit, lenis. deutsches b » w ■| hartes (russisches) g (r) { hartes deutsches d. deutsch, h, » w gleich ב. französ. z. ג) Erster Accent ist Obestan, zweiter — Unterton o. Grundioa« Figur א ב ב ג ג ד ד ח ר ז Trans. ) b w d d h w s