Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 57 (1913)
- Issue
- Heft 3
- Article
- Die Makamen in der hebräischen Poesie der orientalischen Juden
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 320 (sequence 7)
- Language
- German
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320 Die Makamen in der hebräischen Poesie 7. Garga, auf ihm beginnt Makam 8. Nawä, » 9. HusSni, » 10. Aug, » 11. Mahur, » 12. Muhajer, » 13. Gwab Siga, h 14. Gwab Garga, » » » » » » » » » » » » .t keinen Makam. mit ihm beginnt Garga, Sasgar, Rehaw. Nawä, Pengka. Huseni. Aug Mahur. Muhajer, Sunbula. Mahurani. Demnach beginnen die Araber ihre Tonskala von Jaga, die Perser aber beginnen von Rast. Da nun die Perser Jahrhunderte hindurch auf die Araber einen großen Einfluß ausübten, wurde bei den letzteren auch Rast als erster Ton im Diwan angeführt, obwohl ihr Nationalinstrument einen anderen Grundton hatte1). Deshalb beginnen auch alle Diwane die Reihe der Makamen mit Rast. Der Schluß der Reihe ist in Syrien Higaz resp. seine Nebenmakamen. Die verwandten Makamen werden gewöhnlich nacheinander gereiht. Wir lassen hier die Makamenreihen mehrerer Diwane folgen: I. Diwan des Israel Nagara (Venedig 1599). ,Irak - .8 איואק Rast ראשט — 1. Aug — .9 אוצי Perigga סעגיקה — 2. Nawä .10 נאבה Mahür מאהוד — 3. Newruuz — .11 ניברוץ• Husäni חוסייני — 4. Bus§lik — .12 בוסליק Sunbula זנבולי — 5. Garga — .13 גירייא Saba סאנה — 6. Uzäl - .14 אוזאל Siga שיגייאה — 7. ln den פזמונים des Nagara, welche Friedländer (Wi en 1858) herausgegeben hat, fehlen die Makamen Pengka, Siga, üraq, Aug, Bus£lik, Garga und Uzal. Im Folgenden geben wir die Reihe mehrerer Makamen: 1l Vgl. auch Collangettes a, a. O.