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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1908-01-01 · Heft 2 · p. Seite 163

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
52 (1908)
Issue
Heft 2
Article
Im Namen ... [Rezension]
Date
1908-01-01
Page
Seite 163 (sequence 2)
Language
German
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Im Namen . . . . 163 durch ein persönliches Interesse veranlaßt zu sein, ' Denn sie ist gewissermassen das christliche Gegenstück zu meinein in demselben Jahre erschienenen Buche : »Im Namen Gottes«. Eine sprachliche und religionsgeschichtliche Untersuchung zum Alten und Neuen Testament (Berlin, Calvary & Co., 1903), die freilich nur ein Parergon zu Forschungen über den Pentateuch bildete. Da nun Heitm., um seine Position aufrecht zu erhalten, mein Buch (in der Theol. Literaturztg. 1905, Nr. 13, Sp. 369—374) einer Besprechung unterzogen hat, so wird es mir nicht verargt werden, wenn ich nunmehr zu dem seinigen das Wort ergreife. Ich werde also auch in eigener Sache reden, bin aber in der Lage, mich hierbei auf zwei ausführliche Kritiken berufen zu können, welche bisher allein beide Arbeiten besprochen und mit einander ve rg liehen haben: die yonW. Brandt in der deutschen Literaturzeitung 1904, Nr. 39, Sp. 2338—2344 (die Heitm. nicht erwähnt) und von J. Böhmer in der »Studierstube« 1904 Nr. 6—10, S. 324—332, 388— 393, 452—472, 516—533, 580—593. Diese beiden Gelehrten wird man als um so sachkundigere und unverdächtigere Zeugen gelten lassen, als beide vorher das gleiche Thema bearbeitet hatten (Brandt: ovo[*a en de doopsformula in het Nieuwe Testament in Theologisch Tijdschrift 1891; Böhmer: das biblische »Im Namen« Gießen 1898) und beide von mir bekämpft worden sind. Im Interesse der Sache ist es übrigens zu bedauern, daß H. sich mit der Veröffentlichung seines Buches zu sehr beeilt hat (sein Vorwort ist datiert von »Ostern« (12. April) 1903, mein Manuskript ist am 24. April zum Druck übergeben worden). Es hätte erheblich anders ausfallen müssen, wenn er das meinige abgewartet hätte, was ich, wie folgende Besprechung zeigen wird, in der Umkehrung nicht zugeben könnte. Das Buch H.’s ist, so viel ich weiß, das Erstlingswerk des jungen Gelehrten und wenn er damit ein specimen eruditionis geben wollte, so hat er sich auf eine höchst 14*

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