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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1907-01-01 · Heft 2 · p. Seite 164

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
51 (1907)
Issue
Heft 2
Article
Der Sifre sutta nach dem Jalkut und anderen Quellen
Date
1907-01-01
Page
Seite 164 (sequence 1)
Language
German
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164 96r Sifre sutta nach hem Jalkut und anderen Quellen. Von S. Horovitz. (Fortsetzung). <יי כ״ח> 0אלו מסעי בני ישר׳ לצבאותסכסדר חנייתן בך סדר נסיעתן בניין שבבל המסעות לא היו נוסעין אלא כסדר הזה ת״ל וישעו1). °(י׳ ב״ט) ובי חובב היה חותנו שלמשה והלא רעואל ר.יה חותנו שנ׳ ותבאנה אל רעואל אביהן (שמות ב׳ י״ח> אט׳ ויאמר משה לחבב בן רעואל המדיני חתן משה חובב היה חותנו של משה לא רעואל היה חותנו ומי היה רעואל אבי אביהן'של תינוקות ר׳ יוסי אומר רעואל היה שמו רעו של אלהים שנא׳ ויבא אהרן ובל זקני ישר׳ לאבל ילחם עם חתן משה לפני האלהים <שם י״ח י״ז) ר׳ שמעון אומר‘שלשה שמות נקראו לו נקרא שטו יתרו שהותיר דבר אחד בתורה ומה דבר אחד שהותיר בתורה שאמר למשה ואתה תחזה מבל העם <שם פס׳ ב״א> הא בשם שהותיר דבר אחד בתורה כך המקום הותיר אות.אחת על שמו שבראשונה נקרא שמו יתר חזר להיות נקרא יתרו נקרא שמו קיני. שקינא למקום בע״ז נקרא שמו חובב *) Der nun "folgende aggadische Abschnitt stimmt vielfach mit dem Sifre überein, jedoch sind die Abweichungen an vielen Stellen der Art, daß der Sammler von Mg. nicht den großen Sifre excerpiertej sondern den Midrasch in S.s vorfand, vgl. über ein ähnliches Verhältnis inbezug auf die agga di sehen Partien zwischen der Mechilta und der Mecb. des R. Simon: »Ein Wort über die M. d. R. ׳. S.« S. 8. Im Übrigen hat Mg. auch viele halachische Stellen aus Sifre, doch ist sein Verfahren der Art, daß jede Vermutung gewagt erscheint. So führt er zu V. 18, 3 den Sifre an und dann mit dem Einleitungswort תניא den S.s, den er doch regelmäßig benützt. Man könnte , vielleicht daraus vermuten, daß er hier die Sifrestelle aus einer secundären Quelle hatte, vielleicht aus Maim. Buch d. ges.,'Verb. 72, während ihm sonst die mit Sifre übereinstimmenden Stellen in S.s Vorlagen. Zu 19, 9 verbindet er künstlich Sifre u. S.s, trotzdem ihre Deutungen hier ursprünglich einander widersprechen. Aus Zweckmäßigkeitsgründen geben wir die Stellen, welche nur unwesentlich von Sifre abweichen, am Ende. 't

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