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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1899-01-01 · Heft 7 · p. Seite 303

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
43 (1899)
Issue
Heft 7
Article
Die Haggada bei den Kirchenvätern und in der apogryphischen Litteratur
Date
1899-01-01
Page
Seite 303 (sequence 11)
Language
German
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Di«» Haggada bei den Kirchenvätern um! in der apukrvphischen Litt, 303 *• - י < ׳ — ׳׳״ u! ■»«*.<«■ ♦«>-• <■»׳׳׳'די «««'»■ י,*•‘.*' * 'ן י , י*«■‘ <r ר-י Ibid. Vers l\± Xoacb ist unter <!«•11 Fatriarchen der einzige, <!<*r in drin hohen Alter von .־)DO Jahren Kinder zeugte. wofür nun der Midrasch folgenden (»rund angiebt: נסתבל נח בבג' אדם יצרן "ה ואטד לגיד לי לרזקק ':1 2 * 4 *פריד ורביד לכך לא * כן אטד וכי יכות אודו ראייב ב י“ א בגים ודור יי 7/ד ־ואדם על פריד. ורביד. . . . ואני כת בלא בנים כר עיטד- נה נזקק לפריר ודביר '1אחד ת״ק *בגר,! ״Xoacb sah, dass die Manschen, diu gehören worden, alle (»ult erzürnen und deswegen sprach er: wozu soll ich denn Dir diu Fortpflanzung sorgen? . . dann aber dachte er bei sich: Soll denn dieser Mann — Noach — kinderlos sterben, da doch (»oft den Menschen die Fortpllanzung anbefohlen hat? Was fhat nun Noach? in seinem fünfhundertsten Lebensjahre verstand er sich dazu, tiir dir Fortpllanzung zu sorgen". Fine ähnliche Meinung über den (irund für die späte < rebui t der Söhne Noachs findet sicli auch bei Aphraates -)_ |רי cml <~־i: iv— ע-ז il Uico j (-1 פ^1.נךח •—.Irיפג^ג ־ r- Iul-L-T ^crruLi-j ^JLolo ״Fr - Xoacb sali, dass sicli das (»eschlecht Seheth vermischte mit denen vom Haus!‘ Kains, da nahm er sich vor, keine Frau zu nehmen und keine Kinder zu erzeugen ... in seinem tiintbundertsten Jahre nahm Xoacb ein Weib . . . und zeugte Schein, (1harn und Ja]d1et . . . damit von ihnen Samen erhalten bleibt! auf Knien“. Erst ein jüngerer Midrasch behauptet, dass Xoacb zwar im jugendlichen Alter schon heirathete, (Jott aber seine Zeugungsipielle verstopfte, dass tu* erst: im fünfhundertsten Jahre seines Lebens Kinder zeuge, בביצ רקב״ר טעינו ורוליד לת״ק שנר ד,) Wie wir also sehen, ist die Annahme Funksl) unla»<־״ründet, wtum er meint, dass Aphraates Polemik gegen die Ansicht, als wäre Xoacb eine lange Zeit unfruchtbar gewesen, gegen die Kabbiiien gerichtet sei, denn dieselben stimmen mit ihm vollständig überein. *) Tauch, (ienesis 13 b. 2) Pag. 23 L :ן) (len. 11. 20, 2. 4) Funk: Hagg. Elemente . . . Aphraates, pag. ti. Fortsetzung folgt.

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