Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 43 (1899)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Religionsphilosophie Abraham Ibn Esra's
- Date
- 1899-01-01
- Page
- Seite 83 (sequence 9)
- Language
- German
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Dii‘ Koligionsphilosophie Hm Abraham Esra's. 8.4 Dtnvb Addition von i mol 1 mt.st.ri1t dir rrstt* tlci* ) Zahlen, d. h. zwei. Addirt man /u dirsrr rrstrn Zahl zwei noch 1. so entsteht eine Zahl, nämlich drei, dir man für »,im* (irenze halten kann, d. 11. drei Punktr bestimmen dir Fläche, welche ja flrenze des Körpers ist‘;. — Addirt man Kins zu dieser Grenze (4), so entsteht, ein ua d ra t 'J1, d. h. Vier. —- Wird 1 /um rrstrn (Quadrat, addirt, so r!11stellt dir Kugelzalil oder Kreiszahl, d. h. Fünf3). Die Kugelzahl wird dann durch weitere Addition mir I rinr r1‘^1'lm;issi1־״‘ Zahl!כ"',:;*־), nämlich Sechs4!. Dir rr^clmassier Zahl wird, mit 1 addirt. zur vollkommenen Zahl. d. i. Sichen•'׳). - Kndlicl» wird die vollkommene Zahl, mit l addirt. zur Kürperzahl.‘י* z) Kim' hiervon wieder abweichende AIischm׳יו; von Symholik und arithmetischer Kestiminung; der Zahlen bietet ein gottesdien.srlichrs Stück des Ahr. IK. ein Silluk liir das Minehah-( rehet des Yersolmungstages. fehlerhaft abgedrurkt in טעם זקג%ם v. Kliescr Asehkenasb Frkf. a. AL. besser Lithl. <1. Oi־., v. Dukes, 184(). S. 48(>, wovon ich zwei berichtigende Abschriften ans lidsehr. besitze. Anfang: אחר לבדי באי' סבירך ׳ ד,אה ד (יc, S. 58. /. 1: כי גבוי הגוף •צ ־*•עד. S ז e i!ו so hn r i d r r lihoi ו/.זייי unsere Stolle: ..wird #׳s wie ein Ende״!!). ohne |0de Erklärung. י O '׳ ü '■') 11010*. גד־:, arabisch j• war hehr. גדר, V.uadratwuizel heisst (kur׳/, (,omni, zu 2 הגה א:כי •צולח ב!יאך. Mos. 25. 2b. S. 72 unten; הגקדא גדר אין כח דאדב ידעהו (j 2) הגה דבר קי והוא ידעת שדש שנים. :l) Nach Dieterich Propacdeutik, S. «S u. 185 heisst die Zahl Kirnt‘ deshalb so. weil sie, mit sich muitiplicirt. stets zu ihrem Wesen zurück״ kehri. wie 5• 25: 25825;25«) ־’ . .‘>!K)825 ישר (י in ב׳ האחד S. 58. Der Name bezeichnet die Gleichheit vom 8 mit der Summt? aller seiner Theile, nämlich mit h ״f״ I (> Bei Euklid »> -t - * \ II, Erkl. 22. heisst (> deshalh eine vollständige Zahl, und ebenso bei Nikomachus x£/.e׳.o?. Die lauteren Brüder 1)01 Dieterici. Propacdeutik, S. 7. 8 nennen (1 die erste vollständige und 7 die erste vollkommene Zahl (>. oben), und S. 8 heisst es das. : Sechs erhält sich heim Multipliciren (durch sich selbst) nicht so lange wie Fünf. [De!• Einer bleibt jedoch immer 8j. ’) Nach ׳ האחדc, 8. 55, weil die erste ungeiade (d. 11. 8)! der zweiten geraden (4) 7 ist: iermn* weil die erste gerade (2) ־(•־ der zweiten ungeraden (o) _..7 ־ ist (vgl. oben 8. 808). Bei Dieterici, Propaed, 8 8 wird mit dems. Grunde die Benennung ausführlicher und einleuchtender d argothau. '8 '־2 (׳. Ebüiiso bei den laut. Brüdern in Dieterici. Propaedeutik, 8. 7. 0. Vgl. Euklid VII. Erkl. 17: Wenn drei Zahlen einander vorvielfältigen, so nennt man da.s Produkt eine Körperzahl; Krkl. 19: Eine Kubikzahl ist das Produkt aus drei gleichen Zahlen. ״8