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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 12 · p. Seite 555

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 12
Article
Die italienische Litteratur der Juden
Date
1898-01-01
Page
Seite 555 (sequence 5)
Language
German
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Die italienische Littoratur der .luden. 555 Das Datum 1546 in N. 272, weiches ich für verdächtig erklärte. ist in der 'Flint, 1590. Immanuel Perles (Studi(‘11 18840 hat aus Ms. .München 23 736 drei italienische hricfe aus Kom vom J. 1555 veröffentlich^ in 10 ,״ der Sammlung (8.216) bezeichnet Masius den Schreiber als ״Emanuel de Nola״: gezeichnet ist ..vostro servitorc helia m. (so) et Emanuel de Nola hrbrc0\'” in 11 und 1.2 mir hclia eto.״ Masius bezeichnet aut' der Adresse n. 12 mit ״Elias". Überall spricht, mir!־יinPerson im Singular von sieh, — und das Italienische. abgesehen von oilenlmreu .Le.sc- oder Druckfehlern. wie S. 219, Z. 7 11, 9 liranw für rfmmlr und baifi für dclli, — verrät keinen gewandten Stylisten. Die Identität, von Elia, und Kinanuel Hesse sie,11 herstcllen, wenn für .,et" oder ..m et״ das Wort di ( - Solm) gesetzt wurde. Emanuel oder Mnuocl ist öfter der italienische Namen für Menaehrn! (s. m 11<m 1)r wir hätten also Eiia bon Monnehem. ’Der Irrtum dos .Masius konnte daher rühren, dass er hoi n, 10 nur den leisten Namen, der hier eine besondere Zeile bildet, t'iir den des Schreibers nahm. Di(' Schwierigkeit der Sache gestaltet diese Hypothese, welche in München durch Besichtigung des Ms. zu prüfen will•('. Eine andere Einendation, wodurch Km. «ler italien, Name <h*s Elia selbst wäre, bliebe meines Wissens ohne Analogie. Perles nahm 01131(? Anstand Elia für 1>. Mcnaehem und Iimuanuel für ben Jakutin I d<‘ Noiu.1). für welchen 1548 ms. Paris 794 von Chajjirn ihn Datiguo2) geschrieben wurde, der also schwerlich der bezahlt(‘ Oopist für Masius war. Nach Pcrles ist, Elia ״sieh(1!*־" b. Menachoin, <U*r ebenfalls Arzt war (also ist, הרופא auf E. bezogen). Er bemerkt ferner: ״ein Sohn oder Angehöriger des Letzteren ist viel lei eht, später zum Christentlium übergefcreten.“ liier kann doch nur an J. P. E. gedacht sein, der aber jedenfalls nicht ein Sohn des K. b. M, sein könnt(?. Hei .Berliner scheint, die Correspundcnz mit Masius wenig oder gar nicht berücksichtigt. Für VH. S. 260 ist der Dorrespondent dos Masius {der für (04(1 abschreibt) ohne Weiteres *) ,,Minola“ i-u Par. (Jatalog, haliC ich unter Coil. Schiinbl, 104 beriohtigt. '-) Bei VE, II, 113 ist nachxatragen: Chajjini copirto, in Venedig um 1551 vier Mss. in München: 83 (im Catal. in beiden Ausgaben falsch בן 303 ,203 ,96 ,(שמעין (in meiner Abh. m den Mönch. Sitaungsber. v. 3. Juli 1875 8. 178, Z. 3 lies: Chajjirn Gat., mit den 4 Ms.s. alsoSumme 20); in Von. eopirte or noch 1570 Ms. Parma 77 (Penvau 85. p. 73),

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