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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 11 · p. Seite 522

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 11
Article
Die italienische Litteratur der Juden
Date
1898-01-01
Page
Seite 522 (sequence 6)
Language
German
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522 Jüdische Ex-libris. gar nicht in (lic B. Esp.: allein schon de Kossi (De typ. Ferr. p. 130) vemiuthet die Identität des Typographen nnt dem Autor (s. Catal. Bodh p. 3036, wo ״vel potius editor1־ zu streichen, da in seinem 11ause אור עילם s. a. gedruckt ist, 8. p. CXXIX; der Titel fehlt im Titelregister und unter Usque p. 3064 eine Verweisung auf Salomo)l) (.Fortsetzung folgt.) Jfidisafea Ex-MMs. Von Albert Wolf. Die schöne Sitte, seine Bücher durch ein eingelugtes, mehr oder weniger künstlerisch ausgeführtes Besitzerzeiehen zu schmücken, respect. kenntlich zu machen, die gegen Ende des 15. Jahrhunderts;uifgekomiuen, bald allgemeine Vorbreitung fand, im Beginn unseres Jahrhunderts aber mehr und mehr in Vergessenheit geriet!!, ist erfreulicherweise seit einigen Jahren zu neuem Leben erwacht, und betlüLtigte sich nicht nur dadurch, dass, — zunächst die Bibliophilen Englands, — bald aber die der ganzen gebildeten Weit, sich für ihre Büchereien solche Ex-libris unfertigen Hessen, sondern auch dadurch, dass Sammler und Forscher den älteren Erzeugnissen dieser Art ihre Aufmerksamkeit zu zuwenden begannen. Wie nur selbstverständlich folgten auch die jüdischen Büchersammler diesem allgemeinen Zug, und so kennen wir a, a. 1 Ex־:tbris des Abraham (loldsmid, 2 verschieden(' des Sir j. L. Goulsmid, Bart, 4 verschiedene des Sir Moses Montex) Gelegentlich sei hier bemerkt: Abraham -Usque (Catal. Bodl. p. 3064) ist als Herausgeber der spanischen Bibelübersetzung (Ferr. 1553, Catal. Bodl. p. 195 n, 13201 in den Exemplaren für jüdische Leser genannt, dafür Eduard Pincl in den Ex. für christliche; Kayserling, Sephardim S. 140, betrachtet sie als Coilegen; in Bibi. Esp. S. 107 idenliacirt er sie und erwähnt 2 iatoin. Schriften über Grammatik und׳Baien de rwesen ohne Quelle. Woif IV, 298 unter Christen, giebt eine hebr. von Ed. Pinel ins an, den er III u. IV n. 400 als Juden genannt hat. Das Buch heisst: ״Latinae graminatices compendia ejusdem tractatus de caleadis, Lisb. 1543 (Catal. impr. libror. in Bibi, Bodl. lü, 122). und handelt wohl von römischen Calenöcn.

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