Mannheim
Compact Memory

Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 9 · p. Seite 423

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 9
Article
Die italienische Litteratur der Juden
Date
1898-01-01
Page
Seite 423 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
80% known words query
IRI
…/2829132-2829713-2829723-2881470--28823-2881519
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Dio italienische Litteratui־ clor Juden, 423 kauft gesucht, ist. in dam Turiner ג[s. Valperga Galusio 211 so lies iür 1.12 in: Die hebr, Febersetz., S. 957) in lu׳hr. Febcrsetzung am Anfang; defect, daher ohne Titel; einen (Zusatz zum Ende des Romans כי.:ל~, ביר־־גבח) von Daniel In Samuel aus Rosseim (?) vom 17 Eehr. 15(M> enthalt das ,Ms. Aneona 25, jetzt in der Rodle,iana (Noah. 2577). lieber die Fabeln Aesop's, in Ms. (lliiroiidi-Sehöublujn bO, werde ich später Näheres mittheilen 1 kann vielleicht ein Leser dieses!Mattes über den divitladligen Aesop in Ms. Asulai (Aneona, Catal. Sehönbl. 1872) n, 27 etwas in Bezug auf Original und Febersetzungszcit angeben? lei 1 erwähne hier wegen. des italienischen (141)4 gedruckten) Originals die לקייטים uns J,nca dl Puciitülo (so lies in: Di(' hebr. Febersetz,. S. b;hS|. Summa de Arithnictivn, GeomcfrJa etcin Ms. Almanzi 145, jetzt. im Brit. Museum. Möchte Hr. Margoliouth bei seiner Beschreibung der dortigen AIss. di(‘ Auszüge in Ms. Digby 143 v. .1. 1537 vergleichen, welche vielleielit zu verschiedenen Folgerungen führen könnten. Vor 1519 verschaffte Kloses Arovas oder Rovns, d<»m Francesco Roseo eine arabische Handschrift der Dis dahin in christlichen Kreisen kaum gekannten ״Theologie'• von (Pseudo-) Aristot(des, di (יי er ins Italienische und Hebräische übersetzte, erstem vielleielit nur mündlich als Grundlage für die lateinische oft gedruckte Febersetzung (Die hebr. Feber- Setzungen S. 244). Vor 1521 dürft(1 die italienische Ergänzung der Geomantie in hitein. Schrift in Ms. München 294, f. 217 (so lies für 207 im Catal. in beiden Ausgaben) geschrieben sein, da die eingetragenen Geburten schon B)2L beginnen. Näheres wird bei der Beschaffenheit dieses Literaturkreises schwerlich zu ermitteln sein. In dem Briefsteller von Audi*. Senofoute da Agubin (Flos amoris, fommäurio di iHtcn׳ ccc. Ge.sena, 1027). mit einem Widmungssclmdbeu an Hier. Soncino, findet sich ein Sonett von Alberto Soncino» dessen Anfang Soave (dei Soneini, p. 49) mittheilt, indem er die Identität von Alberto und Fliese,r (Solin Gerson’s) venmithet. Ist diese Xamenseombination sonstwo belegt? Aus den ältesten römischen Geinehulcakteu (Aiti dn'ut'st^ (lottu&iortij prcslitiy divorri, contrath dt nozz’c 06z\, in Archivio Urban0 storico in Canvpidoglio), ist ein Nainensregister ausgezogen in Vogelstcin und Jiieger, 1. o, II, 417 ff.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.