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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 9 · p. Seite 405

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 9
Article
Die Religionsphilosophie Abraham Ibn Esra's
Date
1898-01-01
Page
Seite 405 (sequence 12)
Language
German
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40r> Bio Kcligions])hilosu1)hio Abraham Ihn Ksra\s. •Gemeinsinn, den er mit Ihn Sinn (S, 403, A. 4) in 410 vordere Gehirnhnhle versetzt, wührend Aristoteles das Iler/, noeli als Organ des Gemdnsimis bezeichnet hatte,. Doch klingt zu ר,חריטים Jcs. 42. 18: השנדעה והמראה עיקרה כלב;m Aristot. an -I ■'io wirren Traume sind nach IE dureh eine Fülle des Malens hcrvorgebivirht, wobei eines der vier Elemente die Oberhand gewinnt und dadurch die, l hikbirheit. ei•zeugt (zu Koh, 5, 2 בי בא ר,חלום). , Zu מי ירן לי אבי ביוגה Fs. 55, 7 erwähnt. 1K die Brief‘- taub(‘11 (ועניה ישגרו המלכים ספריהם). Zu חגה לשלום des. 38. 17 hciuerkt IE: Ein Verwiegen der rothen (Reihen) (lalle bringt Krankheit in der Jugend und (\csumlheit im Alter. 7. Endlichkeit <1(5 1• suhl unarise hon Welt. Wie die suhlmiarische Welt durch das Schöpfungswerk zeitlich entstanden ist (ob. S. (י() ID, so ist ihrem Bestände auch eine bestimmte Frist beschieden (gangb. Uoinm. zu 1. Mos. 8, 22: עוד בל ימי הארץ, להודיע בי ייט לה קץ קצוץ {so cod. 52, 53: Ausgg. קצוב) frgin. ('0111111. zu ders. St., S. 54: עוד בל ימי הארץ יש אומרים בי לעולם היא עומרה , ויש אומרים בי וכבר (Ps. 102, 37) יש לה סוף ועה, והעד המה יאברו ואהה העמוד רמזהי לך האמה בפרשה ב ראשיה, womit die hie.r folg. Stelle gemeint ist; fragm. Comm. zu 1 בראשיה. Mos. 1, 1, S. 11, Z. 1. 2 cd. FriedL: ועגיגו בי שם לשמים ולארץ ראשיה, על כן יש להם 1>) סוף.). h, der Luft) Doch versteht IE unter dieser Endlichkeit das immer wieder eintretemle Aul'horeii der jetzt, bestehenden Verhütttiissi‘ dm• Erde. Es ist der in der griechischen Philosophie und im Talmud bereits vorgvbildete (■liiliasmus seiner Zeit, den IE hierbei. andeutend berührt. Bekanntlich hatten die Pythugoreor ein Weltjahr von vieltausendj;ihriger Dauer gelehrt, nach dessen Verlaute alle Gestirne ihren ursprünglichen Stand wieder erlange» und damit Alles in der Weit zu seinem frühem Stande, znniekkelmm sollte, um in gleichem dieselben Erseheinungvn hervor- •zubringen (Zeller, Phil. d. Gr., I1, 411). Hmiklit .hatte ׳den Zeitpunkt, da alle sieben Planeten in denselben Zeichen, wie früher, stehen, nach jedesmal 10800 Sonnenjahven (midi Censorinus) oder nach 18000 Sonnenjahren (nach Stobäus) eintreten lassen (das. S. 640). Plato aber gab dem Welt- Jahre rund den Betrag von 10000 Jahren.

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