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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 7 · p. Seite 335

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 7
Article
[Rezension]
Date
1898-01-01
Page
Seite 335 (sequence 2)
Language
German
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Besprechungen. •י* Ji 15 u, s. w. MI, 1—-178) und eine. von 1 i>n Gikatilju mit einer englischen Heber- Setzung von Nutt (London 1870), welche Ireier als dit»!.׳rste und vom bohr. 1 Übersetzer mit Zusätzen or\\*t*i11*rt ist, Vom arabischen Text dagegen waren mir woiii^e Ausschnitte publieirt (s. ,Jastrow. Kilileirung S. VlTj, Anin, H), während eine andere Abhandlung das יכהאב אל:טף von Nutt als Anhang ׳/ai .1. Gikat s 11 ob misch er Lehevscfv.ung unserer Abhandlungen {London 1880) bereits arabisch verüMentlicht isr. Ja dm* vorliegenden Schrift giebt nun AL .Fas11*0w jr. den arabischen (»nmdtext der Abhandlungen Ihyjug's über die Verba mit Schwachen Radiealen und über die Verba mcd. gemin, in einer lumm, die sieh durch Sorgfalt und Gediegenheit den erstgenannten i‘ubliuationen würdig anschliesst, heraus, Für uns haben diese Abhandlungen im Wesentlichen geschichtliches Interesse; wir haben als ererbten Besitz, was ilajjug der ludiriiiselien Sprachwissenschaft erst durch wunderbaren Scharfblick und mühsame 1 mtailnrbeit erringen musste. Wie verworren aber bis auf H.’s Zeit, die Begriffe über die Wurzeln im Ganzen und besonders 'über die hier von ihm behandelten waren, bezeugt־ er selbst mit seiner Mittheilung, dass Schriftsteller in ihren Dichtungen Intinitive wie צרויז von 'עיר ייצ'׳ v״n עדה bildeten, überhaupt in Folge der Annahme der Biradicaliiiit alle .schwachen Wurzeln in einem grossen AYinsal vereinigten, mul dass ferner diü Meisten z. 1). einen Lntei'schied zwischen Bildungen wie וידעי und וידעי noch nicht kannten (S. 87 M.). Dagegen zeigt sieb' bei ihm selbst ein Finbliek in das innerste Wesen der Wurzel bi Id 1111־״, welcher in den hauptsächlichsten Punkten die Probe der bis in unsere Zeit, fortgesetzten Weitorforsehung bestanden hat. Das sehlicsst natiirlieh nicht aus, dass in Xehenpunkton eine Leihe seiner Anschauungen sieh nicht bewährt hüben. Z. B. wenn er in dem Dehnungskames von CTH u. י,־. w, ein latentes א sieht, das dem Verlängerung»^ in יד^״יד dom 1 V(,u גבול parallel laufe und demnach z.. II. aiinimmt, dass das ו von £יי ' sich im Plural £ימי in *׳in ״weiches ׳־א' verwandelt habe, oder in £ךאי ein ו sieht, welches im l'lui'al 11* ראיעיס ein א übcrgoganigm sei. So heträchtet 01־ ferner Ps. (IS, 14 als r‘in Perl', 8 p, fein, stati ppr/, wiilu'cnd ein solches doch auf pr oder r(r£ hiitto seldiesseii müssen Weniger aullälhm kann es, dass •r noch annimint., (las siifligierte הוגד high 1• l- ■M‘i defectiv l'iir ילוגירז eine Bildungsarf, die wohl dem Aramäischen, aher flicht dem Hehr, eigen ist. 111 jene Reihe gehört es auch, dass ei׳ eine Bildung wie יעון von einer Wurzel עח nhlciten kann. So will er weiter, um ein Beispiel ,*ins einem anderen grammatischen (leidet־ heruuszwgreii'en, das Vorbindungsdagos in Füllen wie מח״יגאג׳ר ינההדרלי aus Assimilierung des .seliliesseiuleu langen Vocals an den beginnenden Konsonanten erklären. Auch hält er es für möglich., dass Wurzeln wie הנד aus יינה m“m h, H aus ירד »h1{־ entwickelt hätten, dass eine Form wie יוךעדי i. 8m. 21, H הודעתי, »ei, was er freilich selbst anzwcifclt. — Boi den Vurba mod, gern, betrachtet er Bildungen wie ילל יחמק, auch p,rp, CPA als imperfeeto des Niphal, statt dos intrans. Kal, was in Fällen wie den zwei ersten die üussore Gleichheit miholcgou musste. Das schwierige לכעי Kgl, חמדנו oder חממנד sein, während inan doch eine Form 3. PI uv. erwarten muss. Alle

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