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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 7 · p. Seite 334

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 7
Article
[Rezension]
Date
1898-01-01
Page
Seite 334 (sequence 3)
Language
German
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Besprechungen. ÜU den Weiten: ״Darum ist geschrieben und festgesetzt auf den himmlischen Tafeln, dass ein ״Mann nicht l!ei dem Weihe seines Vaters liegen und die hecke seines Vaters nicht aufdecken soll“. Das erinnert ollen har an JSifre zur Stelle und Jebanmt 4a und an die Controversu des ersten anonymen Tanna mit r. Juda: אביו י־' י״דר־־ז msci נו־טא ארס אניסל; אביו איסר באנוסה אביו ובמפיהה אביו •בנא כזר לא יקה אי ס אה א״טה אביו• In Jebamot das. wird nies naher 01 klitrt, dass R. Juda das Verbot dem zweiten Verstheile ילא ע*“;;ף א^יי entnommen hnRo בני5 *בראה א^יי לא יגבה« Dns *'hclRh nicht angetrante Kehsweih wurde oilenhar der כזפוהה gKieh gonehtet und ileslwdli vmi Viele» für den Sohn nicht für vei־־ 1 m 111*11 gehalten. Diese bmlton die That. Kuliens wohl Dir eine Ent Würdigung d»*s väterlichen Eageis, aber dnelf nicht für!׳ine seliwero Sünde. Dieser innerhalb des Judcntnums seiner Zeit jedenfalls mehrfach vertretenen An״ sieht tritt der Verb der ,)uh. mir Eifer entgegen So linden wir auch hier das B. d, J. in Uebereiimtiiumung mit R. ,Inda, wie wir es auch sonst, bei der Berechnung des ,luhiliiums mit 4!) ,Jahren mit demselben R. Juda in Uobereiiistimmung linden. Vgd. Rösch ha-Schana da u. a. 0. Ueher die fremdartig»* Bestimmung des Kalenders im R, d. .1. s. die xutreiTende Krklilrung• hei Raeliuraeii י11 ימהעביל ומנין ה״בנים <>ü. Wir halten daher Singers Beweise für (Um judenchristliehen Standpunkt des Verfassers nicht für zureichend, um Jus grosse Bedenken gegen seine Auffassung־ zum Schweigen zu bringen, dass das R. d. J. keinerlei Hinweis auf die Person des Stifters des Uhristemhums und auf seine Zugehörigkeit zu demselben, bietet. Ueher den eigentlichen Standpunkt des Verfassers d. J. werden wir wohl kaum eine volle Klarheit, gewinnen. Er ist eitriger, gesetzestreuer Jude, der aber mehrfach Ansichten vertritt, die wir mit keiner der uns bokannten Rarteien und ihren uns überlieferten .Rohren in einen vollen Kittklang bringen kennen. Das Ruch der Jubiläen Ideibt uns daher nach dieser Seite weiter ein Rüthsei und damit nur »*in Tlieil jenes giessen (ieheimnisses, das auf tduer Zeit noch immer ruht, von der wir nur wissen, dass sie von grossen und gewaltigen politischen, geistigen und religiösen Kämpfen um! <b'gensüty.cn erfüllt und durehwühlt. gewesen ist. ll»*rr Singer Imt sieh mit einem gediegenen wissenschaftlichen Apparat in dieses aufgewühlte Meer ven Ideen und Kvidcuo’hai’teii als »du tüehdger Taucher tief versenkt, und uns manche köstliche Ihn Je neuer Erkenntnis gelmlt, wofür wir ihm unseren Dank und unsere Anerkennung uussprochen. Rreslau, Br. Ko.soritlml. Alna Eakari.vyu .fahyü ihn Rawäd of l'cz, known as Uayyüg. tho weak and gominative Veri!s in llebrcw. The iirabic t».*xt now pulJished for the tirst time of Morris Jastrow. Leiden 1SD7, E. .1. ]*rill. LXXXV und 271 SS., ׳ Ö" — (Pubiished througli tho aid of tlu* ״Doutsch-Morgmdändi.sclie Gesellschaft*‘ and tho ״Societe des Ktudos juives.“) Nachdem die sprachwissenschaftlichen Arbeiten Ihn Ganach's, das Lexicon seitens Neubauer"», die grammatischen Traetate durch Jas. und H. Derenbourg, im arabischen Urtext herausgegehon .sind, war es eine Dankesschuld an den bahnbrechenden Begründer der Lehre von der ,Drciradicaütät der hebräischen Wurzeln, Ilajjüg, auf dessen Schultern Ihn Danach steht auch dosson grammatische Abhandlungen in der arabischen Urform Zuganglieh zu machen. Eine h ohmische IJÜbersetzung war bisher in zweierlei Form veröffentlicht: eine solche von Abr. ihn Ezra (Ewald und Dukes, Beiträge

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