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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1897-01-01 · Heft 10 · p. Seite 456

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
41 (1896-1897)
Issue
Heft 10
Article
Die Handschrift zum Jonathantargum des Pentateuch, Add. 27031 des Britischen Museums
Date
1897-01-01
Page
Seite 456 (sequence 3)
Language
German
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450 Ein Wort über «Ins werden sieh dabei nur dadurch Schwierigkeiten ergehen, dass מ und א, auch ע und ט »dt nicht zu unterscheiden sind. Bei dieser Gediegenheit sei erwähnt, dass S. Sachs in (1annina sancta Salonionis Ihn Gahirol (18(58) S. 82 (,ine 1 iandschrift des Fraginententargums aus der Bibliothek Ginshurg's erwähnt, welche seitdem in Vergessenheit gerathen zu sein scheint. E11 Wort über das מעשה המכיר״. Von Dr. Samuel Poznanski. In seiner lehrreichen Abhandlung über Sehemaja, den Schüler Kaschis (ob p. 257 — 203: '2130—312), kommt Epstein auch aut’di<‘ Sammelwerke ספי־ דזפי־רס und ,ספר־ הא־רר zu spreclien und behandelt besonders das Verhältnis des Pardes zu dem von Klieser b. Natan (*1אבן העז fob 84 c) eitirten טעיצדז "•:ידיי. Diese Schrift enthielt, wie schon Zunz richtig bemerkt hat, die Arbeiten Natan’s und Menachem's, der Söhne Maehir’s. Mit Hille einer alten Handschrift, die dem Pardes ähnlich ist1), sucht nun Epstein das Wesen des טדגיר. *":'יי, dessen Bedacteur der obengenannte Menaehem gewesen sein soll, festzustellen. Ich will hier in kurzen Worten Manches von den Ausführungen Epstein’« ergänzen und Manches herichtigen. Von den vier Söhnen Machirs: Natan, Menaehem, Nechemja imd dakar war der erste ohne Zweifel der ältest(‘ und angesehenste Das folgt aus der Art und Weise, wie RasehD) und Isaak b. Moses1־) an ihn schreiben und aus den vielen Anfragen Menaebem’s an Natan4). Dass Natan ein י) Die Beschreibung Epstein s (p. 209, n. 2) ist leider sehr knapp. Sollte »liest1 Handschrift nicht überhaupt mit dem von Klasar aus Worms eitirten בזעשד. הגאוגים ideutisch sein? '1) In der Einleitung zu der kleinen Uesponscusamiuluug in חפש .מטטזניס ז:) Pardes No. 299 (ed. Const, f. 21 d), vgl. darüber die Abhandlung Epatcin’s p. 301, 11. 0 und weiter unten. [Das Wort נכדי in Pardes ist״ wohl in נכבדי zu emendiren. wie Landshuth, Ammudo, p. 190 richtig bemerkt; 80 wird auch Kaschi von Isaak ha-Lewi genannt (■13 § הפש מטמיגיפ). Danach ist auch Epstein in d. Steinschneider-Festschrift p. 136, u. 1 zu berichtigen.] Die meisten sind im Pardes enthalten. Ein Hesponsum Natan’s an Menaehem über 8) ס:יא דיבי. ChuUiuoOb) enthält das haudschriftliclie Schibbole ha-Leket II No. 16. Vgl. noch Zunz, Literaturg. 161.

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