Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 39 (1894-1895)
- Issue
- Heft 6
- Article
- Noch einmal das räthselhafte Wort in Saadja's Agron
- Date
- 1895-01-01
- Page
- Seite 251 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Isak b. Elasar Halevi’s Einleitung zu seinen! 251 .שפת יתר אלחרוף אלמוידה פי אול אלבלמה הי האובים כשתלן. סבע מנהא עלי אלאצל ואלמצרפה והי בשלום כה וארבע עלי אלמתצרף והי איתן• Die andere stelle (... היסודות המה העומדים על מתכנתם) würde, nach Herrn von Günzhurg’s Vorschlägen, arabisch a־us> gedrückt so lauten: (vieii.אלאצול הי אלקאימה עלי שכלהא(היתהא ואלמוידאת תתצרת חצריפא. Auch diese Erklärung bietet Schwierigkeiten. Zunächst dass arab. צרף mit hebr. הפך wiedergegeben sein soll. Die Möglichkeit davon ist nicht ausgeschlossen, aber z. B. Düna sch b. Labrät bedient sich des gleichlautenden hebräischen Verbums צירוף=תצריף) צרף). A. Ibn Esra in seiner Uebersetzung des Hajjüg folgt seinem Beispiele, während Moses Ibn Grikatilla שרת oder besonders שמש hat. — Eine weitere Schwierigkeit liegt darin, dass in dem Satze והנוספות נהפכו הפך, was nach Günzburg arabisch lauten würde: ואלמדדאת תתצרף תצריפא, die Functionsbuchstaben das Object der Flexion genannt werden (״die Functionsbuchstaben werden flect-irt“), während im Gegentheil gerade die Wurzelbuchstaben es sind, welche vermittelst der Functionsbuchstaben flectirt werden. Weitere Einwände unterdrückend, halte ich es aber jedenfalls für angezeigt, auch diesen, durch meinen Erklärungsversuch angeregten Lösungsvorschlag an dieser Stelle den Fachgenossen zu unterbreiten. Isak b. Elasar Halevi’s Einleitung zu seinem .שפת יתר Mitgetheilt von Dr0 Samuel Poznanski. Isak b. Elasar Halevi, den Wolf an einigen Stellen erwähnt1), ist ein bisher wenig bekannter Verfasser zweier noch נ) Und zwar Bd. I, No. 1225 (wo er ihn mit Isak Levi, dessen ספר המקור Jehuda Ihn Tibbon in seiner Vorrede zum Bikma erwähnt, und der wohl mit dem Uebersetzer des Ahulwalid’schen Wörterbuches identisch ist, identificiren möchte), Bd. II, No. 136 und Bd. III, No. 1164h (wo er ihn fälschlich b. Elieser nennt), vgl. Steinschneider, Cat. Bodl. 1417—18 und Dukes, Ltbl. d. Orients VJII, 700•