Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 35 (1886)
- Issue
- Heft 9
- Article
- Grammatische und masoretische Studien zur heiligen Schrift
- Date
- 1886-01-01
- Page
- Seite 388 (sequence 12)
- Language
- German
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888 Grammatische und maforetische- Studien! der heiligen Schrift: Während והיתר! חבל ultimo-bleibt und die Regel גסוג אחור nicht auf das Zurücktreten des Tones einwirlt, hat וחיה חבל die Verschiebung aus p6uUltiwa, weil in dent ersten'Falle die Endsilbe תה ז ■:!1-- . ׳ - ■ ' deutlich hörbar sei, was in dem andern Falle unnöthig ist. 3) Diese Rücksicht auf die Betonung der Silbe ת vor einem א oder dem ähnlich klingenden y bewirkt eine Verschiebung des Tones auf ultima, abweichend 00וו der Regel סורר, אתי »רה ד, י 1:!/': י' י T אלי (Richter 4, 18) שתה עונתיגו; למה אשכל; הבה את אשתי, auch vor ה zuweilen 2 ״ .,מורהך,השמש והבדילה הפרכת>t«|e Rücksichtsnähme bei der Betonung auf den Nachbar-Eochsonariten hat Luzzatto nicht übersehen (ßrammatiea della lengua e’orea p. 44), weil es in die Augen fällt. Aber er hat keine Anwendung davon gemacht, daß auch bei den Verben לי und לא die Silbe ת׳ — ת deswegen ultima betont wird. M WferNtzr zusammengewürfelt ואפית אתה mit והבאת -וליוו, zwei Vv-rkominniffe, welche gar nicht zusammengehören, die eine nach Regel-2 (S. 389) und die andere nach Regel 1 (S. 381). ד־ד Die Regel würde demnach - lauten.--׳-Bei., dKw- Verba ל״א ל״י ist die Endung ת — ת׳ auch beim ו eouseout. (meinetwegen) psuultima, mit Ausnahme ,׳ - a) wenn die vorhergehen de Silbe s (—) lautet (statt i . oder a (> — oder א —). d) wenn auf die Endsilbe, ein א (zuweilen auch.pl,folgt.- In diesen beiden Fällen bleiben diese nach der Regel ultima!