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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1886-01-01 · Heft 2 · p. Seite 73

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
35 (1886)
Issue
Heft 2
Article
Eine eigenthümliche alte griechische Pentateuch-Übersetzung mit längern Zusätzen
Date
1886-01-01
Page
Seite 73 (sequence 14)
Language
German
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mit längern Zusätzen. 73 So stammen gewiß die langen Zusätze, welche Origenes ' um nichts auszulassen, aufgenommen hat, aus einem, bereits mit Interpolationen aus der samaritanisch-griechischen Uebersetzung des Pentateuchs versehenen, Septuagirrtal^Texte. Aus der Ursprunglichen samar.-gr. Version kann er sie nicht bezogen haben, weil sich eben darin der Gottesname T1ITII geschrieben findet. In dem Muster für die Bescbaffenheit der sechs Colnmnen derHexapla, welches Field aus Handschriften ausgestellt hat, wird ebenfalls der Gottesname IIITII gegeben. So von Malachi 2, 13 'את מזבח ה in der zweiten Columne, das Hebräische mit griechischen Buchstaben: 8$ {1 a a ßijrj II., und in der Uebersetzung des Aquila, Synrmachos' und Theodotions ebenso statt Kvqcoq in LXX, (Prolog, p. XIV,\ Allein da die Provenienz dieses Schema nicht angegeben ist, so läßt sich daraus keine Folgerung ziehen. G.

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