Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 30 (1881)
- Issue
- Heft 8 (August 1881)
- Article
- Die Anfänge der Vocalzeichen im Hebräischen
- Date
- 1881-08-01
- Page
- Seite 267 (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
- article
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Die Anfänge der Vocalzeichen im Hebräischen. 567 Was sollen die ״Punkte oh ne Zahl" bedeuten? Es wird aber weiter erklärt. Die Schrift der Thora sei vollkoiumen ohne Mangel; wenn aber eine Lesemntter fehle (Defective), so werde sie durch einen kleinen Punkt ersetzt. Wenn aber eingewendet wird: wozu aber ein Punkt bei Piene? so ist die Antwort, es sei ein Wink für die Jünger, Horno » yma zu n n t e r s ch e id e n: כי כל המקיא שלם בלי חסרה . כי נקודה זעירה תעמד במקום האות כקורה ..וחסרון האות חגחרה.כמו עצר ולוצה וירוחם ונב ושלה וכתפה להם בכל המקרא. ואם יתאנה באמירה'מ ה טעם נקודה על פלה יתרה כמו דרך מלה חסרה י תשובתו הוא מהרה... מהנקודה למוד ואזהרה לתלמידי חורה למק לא ישגו בץ נ 1 רא לנורא. וביו שורה לסורר. ובי! צור לצור ובין עור .לעור Also bei Defective wurden kleine Punkte gesetzt, aber auch bei Piene, als diakritische Zeichen. Folglich war der Text mit Punkten überfüllt. Darauf bezieht sich wohl עקרוה כלי ספירה. Selbstverständlich können dergleichen Punkte nur aus der Periode vordem Vorhanderisein vorr Vocalzeichen stamnren. (Schluß folgt). faßt unser Grammatiker dasselbe: Die Gesedpflichten sind theils an דע די gebunden und theils in der ״Ge meinde" erhalten. Und dieser Grammatiker, sei es Moses b. Ascher oder sein Sohn, soll nicht Karäer gewesen sein?