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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1880-12-01 · Heft 12 (Dezember 1880) · p. Seite 542

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
29 (1880)
Issue
Heft 12 (Dezember 1880)
Article
Die Auslegung des Psalmes 36
Date
1880-12-01
Page
Seite 542 (sequence 14)
Language
German
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542 Die Auslegung des Psalmes 36. Stier-Berge, Deine Billigkeit wie die große Fluth, Menschen und Thiere sättigst Du, Herr. 8) Wie werthvoll ist Deine Gnade, Gott! die Söhne des Dulders suchen unter Deiner Flügel Schatten Schutz. 9) Mögen üe sich au der Fülle Deines Tempels laden, und der Fluß deiner Paradieses-Wonne sie erquicke״. 10) Denn bei Dir ist die Quelle des Lebens, in Deinem Lichte sehe» wir Licht. I I) Leite Deine Gnade für die, so Dich erkennen, und Deine Gerechtigkeit für die Herzensgrade». 12) Daß uns des Hochmuths Fuß nicht niedertrete, die Hand des Frevlers uns nicht vordränge. 13) ״Da fielen die Uebelthäter, wurden gestoßen und konnten fich nicht erheben." die Gottesberge, Deine Gerichte (wie) die große Fluth, Menschen und Vieh hilfst Tu, Jhvh.') 8) Wie köstlich ist Deine Gnade, o Gott, und die Menschensöhue flüchten in den Schatten Deiner Flügel. 9) Sie laben sich vom Fett Deines Hauses und mit dem Bache Deiner Wonne tränkest Tn ne. I״) Tenn bei Dir ist die Quelle des Lebens, in Deinem Lichte schauen wir Licht. I l) Las; dauern Deine Gnade denen *), die Dich keunen und Deine Gerechkeit denen, die rechtschaffenen Herzens. 12) Nicht betrete m i ch der Fuß der Hoffahrt und die Hand der Ungerechten vertreibe m i ch nicht. 13) Dort sielen die Uebelthäter, wurden weggestoßen und vermochten nicht aufzustehen. ch ״Menschen und Thieren schaffst Du H e i l" (Del.L ') ״Verlängere Deine Gnade" (Del.). Erhalte Deine Gnade <Ew).

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